Betreff: Stoffwechselbooster - Raketen oder Rohrkrepierer?

Was gibt es Neues?

Eine ruhige, aber trotzdem arbeitsreiche Woche liegt hinter uns. Durch Facebooks Blockade müssen wir uns neu ausrichten, um trotzdem genügend User zu erreichen. Daher werden wir es jetzt mit mehr Posts probieren und die Interessenten auf unsere Website leiten.
Dort können wir dann Klartext reden.

Oh Mann, ich komme mir fast wie ein Drogendealer oder Pornoproduzent vor, dabei will ich nur aufklären. Was soll’s, es bleibt spannend.

Wir planen nach wie vor, mit unserem 10 Wochen Programm im Juni zu starten und ab morgen, 11. Mai, kannst Du Dich auf unserer Website anmelden.
Details zum Programm findest Du im Vortrag, der nach wie vor Online steht. Hier nochmal die Links:


Teil 1: Vorstellung und was ist unser Problem?
Teil 3: So kann's weitergehen 

Fragen sind jederzeit willkommen und ich werde weiterhin daran arbeiten, um das Ganze als Live Webinar nachzuholen.


Langsam aber sicher kommt der Sommer immer näher und viele Frauen wollen wieder in Form kommen, um sich im Schwimmbad oder am Strand mit wenig Kleidung zeigen zu können. Diät mag keiner so richtig, aber was geht sonst noch? Es gibt einige natürliche Lebensmittel, die Stoffwechsel und Fettverbrennung unterstützen sollen.
Im Folgenden wird die Wirkungsweise der verschiedenen Lebensmittel genauer erläutert.

1. Chili und Cayenne Pfeffer
Ist dir schon einmal aufgefallen, wie warm dir nach einer scharfen Mahlzeit wird? Das liegt daran, dass scharfe Gewürze den Stoffwechsel anregen. Dazu gehören Chili, Cayenne Pfeffer und Ingwer.
Chili ist die scharfe Schwester der Paprika. Für die typische Schärfe der Chili ist das Caspaicin verantwortlich, welches auch in Cayenne Pfeffer enthalten ist. Dieser Stoff führt zu einer Erhöhung der Durchblutung und der Herzfrequenz, wodurch die Stoffwechselrate um bis zu 25 % ansteigen kann. Je schärfer du isst, also je mehr Capsaicin du zu dir nimmst, desto stärker ist dieser Effekt. Außerdem sorgen die durch das Capsaicin verursachten Schmerzen – wir kennen es alle als das Brennen im Mund beim Verzehr scharfer Speisen – zu einer Ausschüttung von Adrenalin. Dadurch wird die Thermogenese gesteigert, uns wird heiß. Passiert das während körperlicher Belastung (Sport) wird die Fettoxidation erhöht, was den Abbau von Körperfett zusätzlich unterstützt. Zu guter Letzt führt die Schärfe zur Zügelung des Appetits, wodurch eine übermäßige Nahrungsaufnahme verhindert wird. Klar, wenn der Mund in Flammen steht, schmeckt nichts mehr. Aber mal im Ernst: wer futtert Chili während einer Trainingseinheit? Und Frauen in den Wechseljahren können die Chili wahrscheinlich ganz weglassen
.

2. Ingwer
Ingwer enthält den Stoff Gingerol, welcher eine vergleichbare Wirkung wie Capsaicin hat. Daher hat Ingwer den gleichen kalorienverbrennenden Effekt und zügelt den Appetit. Im Unterschied zu Chili und Cayenne Pfeffer wirkt es auf das gesamte Verdauungssystem, besonders die Gallenblase. Diese ist wichtig für die Fettverarbeitung und –verdauung. Durch Ingwer wird die Produktion der Gallenflüssigkeit angeregt, sodass mehr Fette verarbeitet werden und die Fettverbrennung angekurbelt wird. Außerdem wird die Produktion von Speichel und Magensaft unterstützt, wodurch der Darm in Schwung gebracht wird. Es wird angenommen, dass dadurch die Nahrung kürzer im Darm verweilt und weniger Kalorien verwertet werden könnten. Konnte aber bisher nicht nachgewiesen werden. Aber Ingwer hat weitere positive Effekte auf die Gesundheit. So werden zum Beispiel das Wohlbefinden, die Verdauung und die Blutfett- und Cholesterinwerte verbessert.

3. Zimt
Zimt ist ein Gewürz aus der getrockneten Rinde des Zimtbaumes. Haben wir alle in der Küche, auch wenn es überwiegend zur Weihnachtszeit zum Einsatz kommt. Wirklich schade.
Zimt hat nicht nur viele positive Wirkungen auf die Gesundheit, sondern ist auch in der Diät ein wirkungsvoller Helfer. Dieses Gewürz verbessert die Insulinsensibilität. Das heißt, es unterstützt die Wirkung von Insulin und hilft dabei, die Glukose in die Zellen zu befördern. Der Insulinanstieg nach einer Mahlzeit mit Zimt ist niedriger, der Blutzuckerspiegel bleibt stabiler und Heißhungerattacken werden vermieden. Allerdings sollte man beim Kauf von Zimt auf eine hohe Qualität achten, denn der übermäßige Konsum von minderwertigem Zimt kann zu einer verstärkten Leberbelastung führen.


4. Kaffee
Kaffee wird aus den gerösteten Bohnen der Kaffeepflanze hergestellt und ist eines der beliebtesten Heißgetränke. Das hängt mit seiner anregenden und wachmachenden Wirkung zusammen, die vor allem durch das enthaltene Koffein hervorgerufen wird.
Nach dem Genuss von Kaffee steigt der Herzschlag, die Blutgefäße erweitern sich und alle Organe werden besser durchblutet. Diese thermogene Wirkung erhöht den Kalorienverbrauch (Vorsicht, nur ganz minimal!) und die Lipolyse wird angekurbelt. Fettsäuren werden also besser freigesetzt und optimalerweise durch einen Spaziergang oder eine andere sportliche Aktivität im niedrigen Intensitätsbereich verbrannt. Aber auch vor sportlichen Leistungen höherer Intensität kann Kaffee helfen, die sportliche Leistungsfähigkeit zu verbessern.
Außerdem wirkt Kaffee appetithemmend und kann bei Heißhungerattacken helfen, diese zu unterdrücken. Sagt die Theorie. Dem entgegen wirkt allerdings das Ritual, Kaffee mit etwas Essbaren zu kombinieren: Kaffee mit Keks oder Kuchen, oder
Als letzte positive Eigenschaft ist die Wirkung von Kaffee auf den Darm zu nennen. Du hast vielleicht auch schon beobachtet, dass Du morgens nach der ersten Tasse Kaffee erst mal zum stillen Örtchen musst.


5. Grapefruit
Grapefruits enthalten den Bitterstoff Naringin, der bestimmte Enzyme des Stoffwechsels beeinflusst. Diese Enzyme sollen die Leber dazu bringen, vermehrt Fettsäuren anstatt Kohlenhydrate abzubauen.
Allerdings kann genau dieser Stoff auch eine Wechselwirkung mit Medikamenten oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln eingehen. Daher sollte man bei Medikamenteneinnahme den Grapefruit-Konsum mit dem behandelnden Arzt absprechen und seine Supplements gegebenenfalls niedriger dosieren.
Grapefruits enthalten viel Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Phosphat und Vitamin C, alles Mineralstoffe und Vitamine, die für einen gesunden Stoffwechsel notwendig sind.
Der Mythos, dass Grapefruits negative Kalorien enthalten, ist genau das: ein Mythos und keinesfalls wahr.

6. Grüner Tee
Grüner Tee wird seit Jahrtausenden in Asien angebaut und aus den Blättern der Teepflanze gewonnen. Die in den Blättern enthaltenen Katechine (Bitterstoffe), haben ebenfalls eine thermogene Wirkung – sprich: uns wird es warm.
Das heißt, dass Nahrungsenergie in Körperwärme umgewandelt wird, wir „verbrennen“ Kalorien. Eine weitere positive Eigenschaft des grünen Tees ist seine insulinsensibilisierende Wirkung. Wie beim Zimt wird der Insulinspiegel stabil und niedriger gehalten, wodurch die Fettverbrennung unterstützt wird. Unterstützt, meine Damen, nicht erhöht
Die Bitterstoffe verändern auch das Geschmacksem
pfinden, so dass süße Speisen weniger gut und bittere Speisen besser schmecken. Der Heißhunger auf Süßes soll abnehmen, solange dieser Appetit auf Schokolade nicht durch Frust ausgelöst wurde. Tee enthält aber auch Koffein, wodurch das die Fettverbrennung zusätzlich angekurbelt werden soll. 
Fazit:
Es gibt Lebensmittel, die bei der Diät helfen können, den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Vor allem verschiedene Gewürze und koffeinhaltige Getränke können die Fettverbrennung unterstützen. Das wichtigste in der Diät ist jedoch ein Kaloriendefizit. Allerdings sind dies alles Stoffe, die ohne Kalorienreduzierung nichts bringen. Wer meint, viel hilft viel und sich von Chili, Ingwer, Kaffee und Co ernährt, wird sich ziemlich schnell gravierende Gesundheitsprobleme einhandeln.

Wir haben einiges an Feedback zu unserem Newsletter bekommen und hören Euch zu: der Newsletter ist zu lang. Daher werden wir ab sofort 1 Schwerpunktthema sowie „Was gibt es Neues“ beibehalten. Die Aufreger der Woche, sowie „Mythen & Fakten“ und „Wusstest Du schon?“ werden wir auf Facebook und unserer Website posten. Also, reinschauen lohnt sich.

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Unser nächster Newsletter erscheint am 17.Mai. Ein Thema, das ursprünglich für heute geplant war: "was kann ich tun, um rechtzeitig vor der Bikinisaison in Form zu kommen?"
Mein Versprechen: keine Crash Diäten, sondern Kosmetik- und Shoppingtipps. 
Aber mehr Körperspannung und eine bessere Haltung lassen Dich in jedem Outfit besser, größer und schlanker aussehen.
Da hilft Dir die 14-Tage Challenge und Du brauchst nicht bis nächste Woche zu warten. Hier findest Du das Programm:


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