Subject: Arbeitrecht Update Frühjahr 2026

Liebe Newsletter-Freunde,


hier kommt Ihr arbeitsrechtliches Update für Frühjahr 2026 von Rechtsanwältin Livia Merla.


Wie jüngere Mitarbeitende unter hybrider Arbeit leiden und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie von Gastautorin Talia Hamilton.


Dass HR sich stärker an der strategischen Kommunikation beteiligen muss, zeigt Buchautorin Eva Friese am Beispiel von Corporate Startups.


Für alle, die unseren Sonder-Newsletter am 26. März versäumt haben: Hier geht es zur Ansicht – wir danken für jeden interessierten Klick.


Vielen Dank an unseren Event-Partner Zukunft Personal Süd und gerne vergeben wir kostenfreie Tickets aus unserem Kontingent.


Bleiben Sie gesund und uns treu.



Ihr PERSOBLOGGER-Team

Stefan und Dani

Rechtssichere digitale Personalarbeit 2026: eAU, digitaler Arbeitsvertrag und elektronische Personalakte in der Praxis

Die Personalabteilung ist längst mehr als Verwaltung. Sie organisiert, gibt Struktur und die erforderliche Rechtssicherheit im Unternehmen. Gerade beim digitalen Vertragsprozess, der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und bei der elektronischen Personalakte zeigt sich, ob HR wirklich digital arbeitet oder lediglich Papierprozesse eingescannt hat.


Seit dem 1. Januar 2025 ist im Arbeitsrecht mehr digital möglich. Zugleich bleiben an zentralen Stellen klare Grenzen bestehen. Wer diese Trennlinie sauber zieht, spart Zeit, senkt Fehlerquoten und reduziert rechtliche Risiken. Wie das funktioniert, verrät Rechtsanwältin Livia Merla.

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Corporate Ventures nutzen Innovationskommunikation, um auch die Arbeitgebermarke des Konzerns zu fördern. HR hat eine besondere Rolle dabei und kann viel dazu beitragen, Corporate Start-up Gründerpersönlichkeiten via Personal Branding zu unterstützen und zu enablen, ihre Rolle in der Gesamtorganisation erfolgreich zu erfüllen. Wie die Wirkzusammenhänge funktionieren und wie es konkret geht, zeigt Gastautorin Eva Friese an einem Praxisbeispiel.

Wie jüngere Mitarbeitende durch Laissez-faire in der digitalen Zusammenarbeit vernachlässigt werden

Hybrides Arbeiten ist eine Errungenschaft, die kaum ein Unternehmen mehr missen möchte. Dennoch lauern immer noch eine Reihe von Problemen im Verborgenen, bis hin zu strukturellem Versagen, wenn es um erfolgreiche remote Zusammenarbeit geht. Vor allem jüngere Mitarbeitende sind die Leidtragenden, auf die Führungskräfte besonderes Augenmerk legen sollten. Gastautorin Talia Hamilton, Neat, gibt praxisrelevante Hinweise.


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