Subject: Doch kein KI im Recruiting?

Liebe Newsletter-Freunde,


die Sammelklagen gegen Workday und Eightfold in den USA könnten auch in Deutschland den Einsatz von KI im Recruiting nachhaltig verändern. Bewerbende könnten schon heute reagieren – was Sie als HR tun können, verrate ich in meinem aktuellen Highlight-Artikel.


Wie Arbeitgeber mit strategischem BGM zur Menopause mehr Mitarbeitendenzufriedenheit und Bindung erzeugen können, zeigt Gastautorin Dr. Christina Nußbeck.


Endlich die Kosten für Vakanzen im Unternehmen berechnen? Mit dem VakaCheck des HR-Startups Karriereweg. Co-Founder und Personalmarketing-Blogger-Ikone Lutz Altmann im Interview mit mir.


Außerdem: Mehr Sichtbarkeit für Ihre HR-Dienstleistung auf unserem HR Praxisportal und damit mein Herzblut-Projekt HR Praxisportal unterstützen?


Bleiben Sie gesund und uns treu.



Ihr PERSOBLOGGER-Team

Stefan und Dani

Sammelklagen gegen Workday und Eightfold – Gegenwind für KI im Recruiting

Nachdem sich der ATS-Anbieter Workday in den USA derzeit der größten KI-Sammelklage im Recruiting gegenübersieht, sorgt nun auch der KI-Anbieter Eightfold mit einer Sammelklage für Schlagzeilen. Während es im Fall Workday um eine mögliche systematische Diskriminierung von Bewerbenden geht, steht im Eightfold-Fall das Thema mangelnde Transparenz beim KI-Einsatz und heimliches Scoring im Fokus.


Was es mit den beiden Fällen auf sich hat und warum die Signale rund um den KI-Einsatz im Recruiting auch die deutsche HR-Welt beeinflussen, zeige ich in diesem Artikel.

Wechseljahre am Arbeitsplatz: BGM als Strategie für Produktivität und Bindung

Die Wechseljahre betreffen alle Frauen in einem gewissen Alter und damit alle Arbeitnehmerinnen. Trotzdem wird das Thema im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) bislang kaum berücksichtigt. Während die BGM-Strategien oftmals nur Stressbewältigung und Bewegung adressieren, wird ein Thema ausgespart: die Auswirkungen der Wechseljahre auf die Arbeitswelt. Einblicke von Fachärztin für Arbeitsmedizin Dr. med. Christina Nußbeck.

VakaCheck von Karriereweg: Die unterschätzten Kosten unbesetzter Stellen

Vakanzkosten werden nur sehr selten im Unternehmen berechnet. Dabei macht es einen großen finanziellen Unterschied, ob eine Stelle einen Monat oder sechs Monate unbesetzt bleibt. Um hier mehr Transparenz herzustellen und Personalverantwortlichen wichtige Informationen zur bestmöglichen Entscheidung zu bieten, hat das Startup Karriereweg den sog. VakaCheck entwickelt. Co-Founder Lutz Altmann beantwortet meine Fragen im Startup-Interview.


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