Betreff: Die Angst vor dem Vergessen

Wie Früherkennung dazu beiträgt, angstfrei mit Demenz umzugehen
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Die Angst vor dem Vergessen
Hast Du den Film Honig im Kopf gesehen? Die elfjährige Tilda (gespielt von Emma Schweiger) liebt ihren Großvater Amandus (gespielt von Dieter Hallervorden), doch dieser zeigt immer mehr die Symptome einer Demenzerkrankung. Bald scheint ein Umzug ins Heim unausweichlich. Tilda sieht dies jedoch völlig anders. Gemeinsam begeben sich Enkeltochter und Großvater auf eine letzte große Reise zu dem Ort, den Amandus nie vergessen konnte: Venedig.

Der Film zeigt, wie sich eine Familie im Miteinander entwickeln kann, wenn sie sich mit einem demenzkranken Großvater auseinandersetzen muss. Und er zeigt, dass das Thema Demenz in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist: 7,19 Millionen Kinobesucher sahen sich in Deutschland Honig im Kopf an. 
Gut so, findet Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe. Seit 30 Jahren beschäftigt sich die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit dem Thema Demenz. Sie steht Patienten und Angehörigen beim Umgang mit der Krankheit zur Seite, räumt mit angstschürenden Vorurteilen auf und macht Mut, zur Vorsorge zu gehen. Warum? „Ein Grund ist, dass Betroffene dann noch für sich selbst entscheiden können, wie ihr Leben mit Demenz gestaltet werden soll und wie andere mit ihnen und ihrer Krankheit umgehen sollen“, sagt die Expertin. Warum sich die Früherkennung von Demenz lohnt und Ängste lindern kann, liest Du im Magazin-Artikel:


Einen guten Start in die neue Woche wünscht

Deine Julia

Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Lese-Empfehlung aus dem Kamphausen-Team
Diesmal von Sabine Kamphausen, Kundenbetreuung/Versand
Gabriela Stoppe: Demenz. 
Eine rätselhafte Krankheit verstehen und angstfrei damit umgehen

Demenz - ein Wort, eine Krankheit, die gerade in meiner Altersklasse (ab 60) bei Menschen Schrecken, Angst und Unbehagen auslöst. Die Kontrolle über das eigene Leben zu verlieren ist für uns, die wir jetzt noch dynamisch, selbstbestimmt und eigenständig alles meistern, unvorstellbar. Umso mehr ist das Buch Demenz von Gabriela Stoppe ein wichtiger Begleiter. Wenn wir diese Krankheit besser verstehen und mit ihr umgehen lernen, dann können wir ggf. notwendige Maßnahmen rechtzeitig ergreifen.
Sachlich und gut verständlich berichtet Frau Stoppe über die Krankheit. Von der Frühdiagnose, Risikofaktoren, Lebensmodellen und neuesten Therapien wird alles abgedeckt. Besonders gut getan hat mir bei den Ausführungen, dass nicht die Belastungen der Angehörigen außer Acht gelassen werden. Denn gerade sie lernen ihre Liebsten oft ganz anders und neu kennen - hilflos, verwirrt und manchmal auch aggressiv.
Durch das Buch ist meine innere Haltung zu dieser Krankheit sensibler geworden. Wir können und müssen sie annehmen und Vertrauen haben, dass gut für uns gesorgt wird.

Das Videomaterial des Meditation und Wissenschaft-Kongresses ist erhältlich! Ab sofort hast Du die Möglichkeit, renomierte Speaker wie Ariadne von Schirach, Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn, Prof. Dr. Thilo Hinterberger und Prof. Gert Scobel gemütlich von zu Hause aus zu erleben.
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