meine kleine, süße Nichte, feiert heute ihren 7. Geburtstag. Seit wenigen Monaten ist sie stolze Besitzerin eines Baumhauses, dass ihr Papa für sie gebaut hat. Meine Schwester sagte mir, dass meine Nichte sich Gardinen für ihr Baumhaus wünscht. Zu den kleinen Gardinchen habe ich noch eine Lichterkette in Form von kleinen Bienchen ausgesucht. Ganz wichtig für "Baumhaus-Hüterinnen" ist natürlich auch eine Schatzkiste (die hatte ich noch zu Hause). Und so habe ich vorhin ein paar Briefchen mit Rätseln geschrieben, damit sie erraten kann, welch wichtigen Dinge fürs Baumhaus auf dem Weg zu ihr sind. Da es "Zauber-Dinge" sind, kommen die nicht von heute auf Morgen - man braucht ein bisschen Geduld.
Okay, ich verrate dir etwas ... Die Erwachsenen-Variante: Die DHL-Lieferung hat sich verzögert 😬 Aber pssst - nicht weiterverraten 🤫
Während ich diesen Schatz kreiert habe kamen mir ein paar Gedanken in den Sinn ...
Kinder lieben Geheimnisse und Schätze. Neugierig machen sie sich auf die Suche Schätze zu entdecken und Geheimnisse zu entschlüsseln. Je jünger Kinder sind, desto mehr wissen sie noch, dass sie selbst der größte Schatz sind. Sie kennen das Gefühl des inneren Funkelns und Glitzerns. Sie lassen sich leiten von ihrem Gefühl, sie verstellen sich nicht. Sie sind so echt und nehmen kein Blatt vor den Mund. Sie sprechen Wahrheiten aus, die uns Erwachsenen dann manchmal peinlich berühren. Kinder leben ihr wahres Ich. Ihren inneren Schatz.
💫 Und jetzt verrate ich auch dir ein Geheimnis:
Diesen Schatz, dieses Funkeln, die Wahrheit die Kinder leben - all das verlässt uns NIE! Wir SIND dieser Schatz. Wir haben lediglich verlernt hinzuhören, hinzuspüren und wir haben verlernt uns davon führen zu lassen.
Und das ist die Überleitung zur neuen Podcast-Folge, in der Michaela von diesem einen Moment erzählt, in dem alles leichter wurde. Dem Moment, in dem Sie einen Schatz gefunden hat:
#020 - Der Moment, in dem alles leichter wurde: Ich bin okay. Im Gespräch mit Michaela Thiede
In dieser Folge ist meine Kollegin Michaela Thiede zu Gast. Sie erzählt von dem Moment, in dem sie – nach Jahren voller chronischer Schmerzen, Depressionen und unzähliger Selbsthilfeversuche – plötzlich spürte: Ich bin okay, so wie ich bin. Wir sprechen darüber, was sich seitdem verändert hat, warum Schmerz und Leid nicht dasselbe sind, und wie unser Körper uns eigentlich die ganze Zeit liebevolle Signale schickt.
Für dich:
Warum "okay sein" nichts damit zu tun hat, dass alle Probleme gelöst sind
Wie sich der Umgang mit chronischen Schmerzen verändert, wenn wir aufhören, im Außen nach Gründen zu suchen
Der Unterschied zwischen Schmerz und Leid – und warum das alles verändert
Warum Körpersignale eher "Liebesbriefe" als Feinde sind
Hör gerne rein:
Folge 19 im "Raus aus dem Stress, rein ins Leben PODCAST":
#020 - Der Moment, in dem alles leichter wurde: Ich bin okay. Im Gespräch mit Michaela Thiede
Zum Beispiel HIER oder in deiner Lieblings-Podcast-App.