Subject: Höhere Bewerberqualität

Liebe Newsletter-Freunde,


warum Unternehmensstrategie ohne Personalstrategie nicht funktioniert, verrät Carolin Unger in ihrem Gastbeitrag. – Wie der Arbeitsmarkt derzeit funktioniert und was das für Ihr Recruiting bedeutet, erfahren Sie im Gastbeitrag von Dominik Roth.


In der YOUR HR STAGE Podcast Episode #29 diskutiere ich mit Kacper Potega von XING ebenfalls über die Möglichkeiten, um die Bewerberqualität zu erhöhen.


Stefan Robiné nimmt in einem Meinungsartikel kritisch zum Beitrag von Frank Leyhausen Stellung und erläutert, warum das Denken in Generationen doch wichtig ist.


Vielen Dank an unseren Partner Personalmesse München für die Unterstützung unserer Arbeit. Und wenn Sie unseren Sondernewsletter letzte Woche noch nicht gelesen haben, gibt es hier den Link.


Wenn Sie einen neuen HR-Job suchen, haben wir ebenfalls ein paar Ideen …


Bleiben Sie gesund und uns treu.


Ihr Persoblogger

Stefan

Warum Unternehmensstrategie ohne Personalstrategie nicht funktioniert

Viele Unternehmen investieren enorme Zeit in Strategieprozesse. Es werden Wachstumsziele definiert, neue Märkte bewertet, Digitalisierungsinitiativen gestartet oder Organisationsstrukturen verändert. Die Strategiepapiere sind oft beeindruckend. Dennoch scheitern viele Vorhaben nicht an der Strategie selbst, sondern an ihrer Umsetzung. Der gemeinsame Nenner ist erstaunlich simpel: Die Menschen wurden nicht ausreichend mitgedacht. Wie es besser geht, verrät Gastautorin Carolin Unger, Head of People and Culture der HERMES Group.

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Wie der veränderte Arbeitsmarkt das Recruiting bewegt

Viele HR-Verantwortliche stellen sich zunehnmend die Frage, ob die altbewährten Recruiting-Prozesse den veränderten Marktbedingungen überhaupt noch gerecht werden. Der folgende Beitrag von Gastautor Dominik Roth zeigt, warum klassische Bewerbungen bei der Besetzung anspruchsvoller Positionen an Bedeutung verlieren, welche Rolle digitale Sichtbarkeit und Netzwerke heutzutage spielen und welche Konsequenzen sich daraus für die Personalgewinnung ergeben.

 

Bewerberqualität erhöhen: YOUR HR STAGE #29

Wie lässt sich die Bewerberqualität wieder erhöhen?


Der Arbeitsmarkt ist widersprüchlich: Während einige Unternehmen Stellen abbauen, suchen andere weiterhin dringend nach passenden Mitarbeitenden. Gleichzeitig verändert KI die Jobsuche und das Recruiting grundlegend.


Doch warum scheitert Recruiting heute so häufig? Und weshalb sprechen Unternehmen von einem „Bewerber Tsunami“, obwohl die Qualität vieler Bewerbungen nicht überzeugt?


Persoblogger Stefan Scheller spricht mit Kacper Potega, Senior Vice President Product & Marketing bei XING, wo die Ursachen liegen und welche Möglichkeiten HR hat, Bewerbungen wieder besser einzuordnen und passende Skills zu erkennen.


Auch die Zukunft der Stellenbörsen steht auf dem Prüfstand. Wenn KI Jobs recherchiert, bewertet und Bewerbungen verschickt, welche Rolle spielen Plattformen dann künftig noch?


Außerdem geht es um eine neue Herausforderung: Wenn Bewerberprofile mithilfe von KI immer stärker optimiert werden, wie lassen sich relevante Skills und echte Unterschiede zwischen Kandidatinnen und Kandidaten erkennen?


Zum Schluss gibt es konkrete Tipps für erfolgreiches Recruiting, die unabhängig von einer bestimmten Plattform funktionieren.


🎧 Ein Gespräch über KI, Skills, Bewerbungen und die Frage, wie Recruiting künftig funktionieren kann.

 

Generationen im Arbeitsleben: Warum Jahrgänge doch zählen

Kürzlich war hier zu lesen, über „Generationen“ zu sprechen sei wissenschaftlich kaum haltbar und Unterschiede seien eher eine Frage der Lebensphase als des Jahrgangs. Vieles im Beitrag „Generation W“ von Frank Leyhausen unterschreibe ich sofort: Lebensphasen sind relevanter als Geburtsjahre. Pauschale Etiketten ersetzen keine Führung. Wer ganze Altersgruppen für veränderungsmüde hält, verschenkt Potenzial. Aber bei der berechtigten Kritik am Klischee geht einiges verloren, was für HR wichtig ist: der Rentenhorizont im eigenen Team, der am Jahrgang hängt. Und die Frage, was entsteht, wenn Generationen im Betrieb einander wirklich begegnen. Eine Replik von Gastautor Stefan Robiné.

 
 

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