Subject: KI-Agenten wie Mitarbeiter führen

Liebe Newsletter-Freunde,


wieso Sie KI-Agenten wie Mitarbeitende führen sollten, verrät Gastautor Robin Sudermann.


Konformismus im Unternehmen führt unweigerlich in den wirtschaftlichen Abstieg. Warum HR gegensteuern muss, weiß Anne Schüller.


Das Startup Recruitpilot geht den Weg automatischer Mandatsgewinnung für Personalberater und Jobvermittler. Ein Startup-Interview mit Co-Founder Michael Höller.


Wie Sie Ihre Zeitwirtschaft professionell organisieren, diskutiere ich mit Thomas Schibschid von ATOSS in der YOUR HR STAGE Episode #28.


„Ruinöse Empathie“ nennt sich der Effekt, über den ich in der Podcast-Folge 169 von Klartext HR spreche.


Vielen Dank an die Werbepartner diese Woche: Haufe, Talogy und HRpepper für die Unterstützung unserer Arbeit auf Ihrem Lieblings HR-Portal.


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Bleiben Sie gesund und uns treu.

Ihr Persoblogger

Stefan

Wer KI-Agents nicht führt wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verbrennt sein Budget

Auf eine menschliche Identität kommen in Unternehmen inzwischen mehr als hundert maschinelle und nur ein gutes Drittel der Unternehmen kann einem KI-Agenten die Zugänge wieder entziehen. Robin Sudermann hält die hohe Abbruchquote bei KI-Projekten für ein Führungsproblem und erklärt, warum ausgerechnet die Personalabteilung dafür zuständig ist, auch wenn sie bisher niemand gefragt hat.


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Neue Zeugnisstudie 2026: 34 % arbeiten noch mit Word – was nutzt der Rest? 

Arbeitszeugnisse werden digitaler und 75 % der HR-Verantwortlichen können sich KI-Unterstützung vorstellen. Doch zwischen technologischem Fortschritt und rechtssicherer Umsetzung liegt eine entscheidende Lücke. Unsere neue Haufe Zeugnis Manager Studie 2026 zeigt, wie sich die Zeugniserstellung verändert, welche Tools heute zum Einsatz kommen und wo HR noch vor Herausforderungen steht.

Konformismus im Unternehmen entfacht gefährliche Fawn-Response und erzeugt Klima des Abstiegs

Wer an die Honigtöpfe der Zukunft will, muss neue Betätigungsfelder erschließen und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Dafür braucht es leistungswillige Talente mit neuen, frischen, unkonventionellen Ideen. Neuerungen können aber nur dort gelingen, wo es einen offenen, ehrlichen Austausch gibt. Im Konformismus hingegen wuchern Trägheit, Transformationsfeindlichkeit und blinder Gehorsam, sagt Gastautorin Anne Schüller in ihrem aktuellen Beitrag.

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Recruitpilot – Automatische Mandatsgewinnung für Personalberater

Einer der unbeliebtesten Tätigkeiten von Personalberatungen ist die Vorbereitung der Ansprache potentieller Neukunden. Offene Stellen finden, Sperrlisten prüfen, Entscheider im Unternehmen identifizieren und Kontaktdaten verifizieren. Das HR-Startup Recruitpilot liefert hier die notwendige Automatisierung. Co-Founder Michael Höller beantwortet meine Fragen im Startup-Interview.

Ruinöse Empathie

In der Podcast-Folge #169 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Julius Bachmann zum Thema „Ruinöse Empathie“.


Empathie wird als Future Skills groß geschrieben. Dabei sind zum Teil weder die genauen Hintergründe bekannt, was Empathie bedeutet und wie sie gemessen bzw. seitens HR beobachtet werden kann. Ebenfalls wird die Kehrseite, die „ruinöse Empathie“, selten beachtet. Zeit, dies zu ändern.


Mit Julius diskutiere ich unter anderem darüber,

  • was genau „Empathie“ bedeutet und welche Ausprägungen es davon gibt

  • inwiefern dieser wichtige Future Skills aus seiner Sicht auch massiv negativ, ja ruinös, wirken kann

  • weshalb Empathie bei Führungskräften häufig als notwendige Voraussetzung bezeichnet wird, um psychologische Sicherheit in Teams zu gewährleisten, aber HR nicht weiß, wie sie diese prüfen / messen kann

  • ob deutsche Unternehmen eher ein Problem mit Empathiemangel oder mit zu großen Harmoniebedürfnissen haben

  • welche Tipps er kennt, um seitens HR das Thema positiv voranzubringen?

Ein spannender Talk als 15-Minuten-Impuls.

Klartext HR – Informieren. Inspirieren. Lernen.

Zeitwirtschaft professionell organisieren: YOUR HR STAGE #28

In dieser Episode spricht Persoblogger Stefan Scheller mit Thomas Schibschid von ATOSS darüber, warum professionelle Zeitwirtschaft für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt – und wie aus einer vermeintlichen Pflichtaufgabe ein echter Mehrwert für Organisation und Mitarbeitende entstehen kann.


Im Gespräch geht es unter anderem um:

  • warum Zeitwirtschaft angesichts von Fachkräftemangel, hybriden Arbeitsmodellen und wachsender Flexibilitätsanforderungen heute strategisch relevanter ist denn je,

  • welche Schwierigkeiten entstehen, wenn Arbeitszeiten und Workforce-Prozesse noch analog oder nur teilweise digital organisiert sind,

  • was sich durch den aktuellen Gesetzesentwurf zur Arbeitszeiterfassung konkret verändert,

  • wie Unternehmen Zeiterfassung über reine Compliance hinaus als Grundlage für Transparenz, bessere Planung und faire Arbeitsbedingungen nutzen können,

  • wie insbesondere mittelständische Unternehmen mit begrenzten Ressourcen einen passenden und realistischen Einstieg finden,

  • weshalb eine gute Employee Experience auch bei technisch geprägten Prozessen entscheidend ist,

  • und wie sich bestehende HR-, ERP- und Payroll-Systeme aus ihren Silos heraus sinnvoll miteinander verbinden lassen.

🎧 Eine Folge über rechtliche Entwicklungen, digitale Prozessoptimierung und die Frage, wie Zeitwirtschaft nicht nur korrekt, sondern auch praktikabel, akzeptiert und zukunftsfähig gestaltet werden kann.

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