Betreff: Warum deine Träume eine Grundlage haben sollten!

Warum Deine Träume eine Grundlage haben sollten!
Hallo Friend,

seit über vier Jahren betreibe ich meinen Blog und meinen Podcast. Am erfolgreichsten sind immer dieselben Themen: passives Einkommen, finanzielle Freiheit, Rente mit Dividende und Frugalismus. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an Florian Wagner, der letzte Woche mit seinem Buch "Rente mit 40"* in die Top 100 bei Amazon geschossen ist. Der Grund des enormen Erfolgs ist sofort ersichtlich, denn der Titel verkauft Träume, die jeder von uns hat. Auch für die Medien ist das immer ein gefundenes Fressen, wie die Beiträge letzte Woche in der ZEIT, Stuttgarter Nachrichten oder N-TV über das Buch zeigen.

Wer möchte nicht gern mit 40 in Rente gehen und nur noch das machen, was er oder sie möchte? Wer möchte nicht gern Reisen in der finanziellen Freiheit wie Alex Fischer, mit Hüpfburgen und Garagen in die finanzielle Freiheit, mit 27 Jahren 800 Euro im Monat sparen oder seine Rente mit Dividende aufbessern wie Alexander Glaser? Du hast wahrscheinlich erkannt, dass es alles Titel von (sehr erfolgreichen) Podcastfolgen aus diesem Jahr waren. Den enormen Hörerzahlen nach zu urteilen, möchten sehr viele wissen wie das geht.

Ich möchte es auch, aber einiges kann ich gar nicht mehr umsetzen! Da muss ich einfach die Kirche im Dorf lassen. Mit fast 40 kann ich schlichtweg mit meinen Ersparnissen gar nicht in Rente gehen. Aber ich könnte mir beispielsweise eine längere Auszeit nehmen, wenn ich Bock darauf habe. Und ich kann mittlerweile auch aus meinem Hobby einen Beruf machen. Warum? Weil ich es mir heute leisten kann! Ohne vernünftige Grundlagen würde ich so einen Schritt nicht wagen.

Cola und Popcorn im Kino

Mit 27 habe ich als Student von knapp 450 Euro im Monat gelebt. Da blieb am Monatsende schlicht und ergreifend kein einziger Euro zum Sparen übrig. Im Alter von 35 betrug die monatliche Dividende meiner Aktien ca. 20 Euro. Davon hätte ich mal ins Kino gehen und mir noch 'ne Cola und Popcorn leisten können. Das war es dann auch. Aber über die Jahre habe ich gesehen, dass es relativ schnell anwachsen kann, wenn das richtige Spar- und Geldverständnis einmal gegriffen hat. Ich fing an, jeden Monat Geld zurückzulegen und konnte meinen monatlichen Erträgen und dem Gesamtvermögen über die Jahre beim Wachsen zusehen. 

Heute erhalte ich im Monat allein durch Dividenden und P2P-Zinsen mehrere Hundert Euro an passivem Einkommen, was ich mir damals gar nicht vorstellen konnte. Das einfache Geheimnis: Ich habe meinen Lebensstil NICHT den steigenden Einnahmen angepasst. Und ich bin KEIN Frugalist, wie einige mir doch immer mal wieder unterstellen. Ich spare einfach da, wo ich kein Upgrade brauche: z. B. beim Fernseher, beim Smartphone oder beim Handytarif. Ich spare aber beispielsweise nicht bei meinen Sparplänen. Die erhöhe ich stattdessen lieber regelmäßig. Auch beim Thema Reisen spare ich nicht. Das Geld, was am Monatsende übrig bleibt, wird ebenfalls komplett auf meine Sparkonten verteilt.
Grundlage für die Träume

Als ich 2016 meinen damaligen Job kündigte, verdiente ich mit meinem Blog/Podcast vielleicht 100-200 Euro im Monat. Es reichte überhaupt nicht zum Leben, machte aber verdammt viel Spaß. Ich überlegte damals, ob ich meinen Fokus nicht komplett darauf richten sollte, um mehr Geld zu verdienen. Es war aber nur ein Traum und es gab noch keine Grundlage, auf der ich aufbauen konnte. Damals hatte ich knapp über 10.000 monatliche Besucher im Blog und 35.000 monatliche Hörer in beiden Podcasts. Das war ganz nett, aber doch viel zu wenig, um es in Vollzeit umzusetzen. Dann kam ein Jobangebot, was ich unbedingt machen wollte, weil ich dort viel Neues lernen konnte. Es war die richtige Entscheidung mit vielen Vorteilen.

Ich konnte im Job neue Erkenntnisse sammeln, viel sparen und parallel an meinem Business arbeiten. Das Ergebnis: Heute habe ich über 40.000 Blog-Besucher im Monat und mehr als 270.000 monatliche Hörer mit beiden Podcasts. Und ich verdiene damit auch gutes Geld. Aber dahinter steckt auch sehr viel zusätzliche Arbeit, die nach 4 Jahren endlich belohnt wird. Ich habe mir dadurch eine Grundlage für meine Träume erarbeitet und konnte so die Entscheidung treffen, ab diesem Monat nur noch 19 Wochenstunden in meinem Hauptjob zu arbeiten.
Fazit

Für mich war das wirklich ein Traum, diesen Schritt gehen zu können. Und es wird nicht der letzte Traum sein, den ich mir erfüllen werde. Mir war es aber wichtig, nicht blindlings irgendwelche Entscheidungen zu treffen, die ich später bereue, sondern eine Grundlage dafür zu schaffen.

Das Sparen und Geld anlegen haben dafür gesorgt, dass ich doch entspannt in die Zukunft schaue. Es ist die Grundlage für meine Träume. Aber bis ich sie mir erfüllen konnte, hat es einige Jahre gedauert. Es klappt nicht sofort und ist nicht so einfach, wie es überall im Netz suggeriert wird. Es ist aber möglich.

Die Basis für deine Träume und ein Vermögen kannst du dir ohne Weiteres auch schaffen. Du musst nur anfangen, alles in kleinen Schritten umsetzen und darfst nicht nach kurzer Zeit wieder aufhören. Dann wirst du dir auch deine Träume erfüllen können - auch wenn es einige Zeit dauern wird. Dabei wünsche ich dir ganz viel Erfolg! 
Viele Grüße
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Zwei Jahre nach dem ersten Teil habe ich wieder Alex Fischer von Dividenden-Alarm zu Gast. Damals hat er von seinem Weg in finanzielle Freiheit erzählt und dem Ziel, mit seiner Familie auf Weltreise zu gehen. Seit einem Jahr ist er auf der Weltreise mit seiner Frau und Tochter. In dieser Folge spreche ich mit ihm über sein Leben aus dem Koffer, sein Aktiendepot und die Formel für finanzielle Freiheit.
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Seit 2 Jahren sind die Themen Frugalismus, finanzielle Freiheit und Rente mit 40 in aller Munde. Florian Wagner hat dazu nun ein Buch geschrieben. Darin erzählt er 14 interessante Geschichten von Menschen, die mit 40 oder früher nicht mehr auf ein Arbeitseinkommen angewiesen sind. Im Finanzrocker-Blog erzählt Florian die Geschichte von Ranga.
Buchtipp: Von Tulpen und Bitcoins
Seit Jahren rufen diverse Crashpropheten immer wieder den Crash aus. Passiert ist seither außer kleineren Korrekturen nicht viel. Aber wie entsteht eigentlich ein Crash? Wie sehen die Anzeichen im Vorfeld aus? Diese Fragen stellt Professor Dr. Torsten Dennin in seinem neuen Buch "Von Tulpen zu Bitcoins - Eine Geschichte der größten Finanzblasen und wie man sie erkennt"*. 

Sehr anschaulich erklärt er die unterschiedlichsten Finanzblasen der letzten 400 Jahre. Vom Tulpencrash über den Goldrausch bis hin zum Fall des Bitcoins 2018 gibt es über 40 interessante Beispiele zu lesen. Aus den Beispielen leitet Torsten Dennin wiederkehrende Muster ab, wie es zu dieser Finanzblase kommen konnte.

Das Buch lässt sich leicht lesen und ist unterhaltsam geschrieben. Aufgelockert wird es durch zahlreiche Erklär- und Geschichtskästen und eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Merkmale jedes Kapitels. Torsten Dennin ist VWL-Professor an der EBC-Hochschule in Düsseldorf und Leiter der Vermögensverwaltung von Asset Management Switzerland in Zürich. Er hat zum Thema Rohstoffmärkte promoviert und gilt als Rohstoffexperte. Das merkt der Leser dem Buch auch an. Wer Lust auf etwas andere Crash-Literatur hat, sollte hier zugreifen.
Wochenrückblick
Wie du weiter oben im Newsletter schon lesen konntest, hat sich mein Leben in den vergangenen Wochen ordentlich geändert. Ich habe jetzt mehr Zeit für Finanzrocker und nutze diesen neu gewonnen Spielraum auch für die Planung und Umsetzung neuer und alter Projekte. Einige kannst du im Blog schon bewundern wie die neuen Kacheln, Artikel und bald eine neue Startseite. Hier habe ich tolle Unterstützung von mehreren wunderbaren Leuten erhalten. Herzlichen Dank dafür!

Neue Routinen und Zeit zum Lernen

Ich nutze die freigewordene Zeit aber auch für Routinen, die ich in der Vergangenheit zeitlich nicht umsetzen konnte. Beispielsweise kann ich mich jetzt ohne Probleme an meinen freien Tagen für eine Stunde morgens auf die Couch legen und neue Bücher lesen. Vorher war das Lesen immer etwas schwierig und ging häufig nur abends vor dem Schlafen gehen. Bei Sachbüchern ist es nicht immer so einfach, da dem Inhalt konzentriert zu folgen. 

Gleiches gilt übrigens auch für Hörbücher, wo ich regelmäßig bei eingeschlafen bin. Jetzt nutze ich die Flatrate von Bookbeat und höre in diverse Bücher rein. Wenn sie mir nicht gefallen, habe ich nicht umsonst Geld ausgegeben. Ist mir bei Audible leider des öfteren passiert. Und Sachbücher von denen ich lernen kann, gibt es auch bei Bookbeat eine ganze Menge wie beispielsweise "Cashflow-Quadrant" von Robert Kiyosaki, Rainer Zitelmanns "Setze Dir größere Ziele" oder "Lebe nach deinen eigenen Regeln" von Vishen Lakhiani. Und zur Entspannung gibt es noch grandiose Krimis und historische Romane dazu. Wenn du da mal reinhören möchtest, kannst Du Bookbeat mit meinem Podcast-Angebot für 30 Tage (statt für 14 Tage) lang kostenlos testen. Ich nutze die App selbst und finde sie wirklich klasse.

Podcast-Content für mehrere Monate

Seit Anfang September habe ich 6 neue Interviews für beide Podcasts geführt, so dass bis Mitte November alles schon aufgenommen wurde. Meine Terminplanung habe ich nun schon bis März beim Finanzrocker ausgeweitet. Und das Jahr 2020 hat richtig geilen Content zu bieten. Vergangene Woche konnte ich einige Highlights festmachen. Mein Ziel ist es, in den Gesprächen noch mehr in Details reinzugehen. Es darf auch fleißig diskutiert werden.

Bei "Der Finanzwesir rockt" haben wir jetzt bis Mitte November schon drei 90-Minuten-Folgen mit Interviewpartnern aufgenommen. Hier gehen wir sehr tief in die Themen rein und es wird sehr viel Mehrwert geben - auch wenn du die Themen schon kennst. Versprochen! 

Dann sitze ich gerade an einem kompletten Update meines ersten Buches "Jetzt rocke ich meine Finanzen selbst". Das Buch wird es auch endlich als Printbuch geben. Wann es rauskommt, weiß ich noch nicht, aber ich hoffe, dass es dieses Jahr noch klappt. Ich halte dich auf dem Laufenden. 

Am Mittwoch kommt eine neue Podcast-Episode raus. Mein Gast lebt seit zwei Jahren komplett von seinen Dividenden. Er ist aber nicht 40, sondern 54 und hat 25 Jahre lang dafür gespart. Seine spannende Geschichte erzählt er in 70 Minuten im Finanzrocker-Podcast. Nicht verpassen!

Jetzt wünsche ich dir erstmal einen schönen Spätsommer-Sonntag. 
Disclaimer: Vom Versender dieses Newsletters gehandelte Aktien, ETFs, P2P-Kredite und Fonds sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen (alle Gedanken, Prognosen, Kommentare, Hinweise, Ratschläge etc.) dienen allein der Bildung und der privaten Unterhaltung.

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Daniel Korth, Dornbreite 7n, 23556, Lübeck, Deutschland
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