| | Ich habe mein Depot von KI analysieren lassen. Das sind meine Erkenntnisse. |
| | Hallo Friend,
vor einigen Wochen habe ich mein komplettes Depot von einer KI analysieren lassen.
Die Ergebnisse waren überraschend: Die Analyse hat Schwächen aufgedeckt, die ich selbst lange ignoriert hatte. Gleichzeitig hat die KI Aktien in mein Depot halluziniert, die ich nie besessen habe. Beides war hilfreich. Aber der Reihe nach.
Ich gebe es unumwunden zu: Meine Experimentierfreudigkeit ist bei der Geldanlage nicht immer das beste Mittel. Sie führt zu schlechteren Ergebnissen, einem wilden Zoo aus unterschiedlichsten Assets im Depot und manchmal zu mehr Hin und Her als nötig. Auf der anderen Seite sorgt genau diese Freude am Ausprobieren dafür, dass ich regelmäßig neue Ansätze teste – auch dann, wenn sie zunächst etwas verrückt klingen.
Künstliche Intelligenz ist so ein Thema. Mich beschäftigt seit Monaten die Frage, wo sie echten Mehrwert schafft und wo sie eher neue Probleme produziert. Als Parqet vor einigen Wochen einen Konnektor für Claude veröffentlicht hat, war mein Interesse deshalb sofort geweckt.
Mit dessen Hilfe lässt sich das eigene Portfolio sehr tiefgehend analysieren. Ich habe das ausführlich ausprobiert – und direkt vorweg: Die Ergebnisse waren deutlich nützlicher, als ich erwartet hatte. Aber man muss sehr genau hinschauen, denn die KI macht Fehler. Teilweise ziemlich absurde.
Vorab: Für wen das überhaupt relevant ist
Wenn du mit einem oder zwei breit gestreuten ETFs investierst und dabei bleibst – Glückwunsch, du machst das richtig. Für dich ist dieser Depotcheck-Ansatz nicht sonderlich spannend, weil es schlicht nichts Wesentliches zu optimieren gibt.
Mein Vorgehen richtet sich an alle, die ein komplexeres Portfolio mit Einzelaktien, mehreren ETFs oder verschiedenen Asset-Klassen haben und wissen wollen, ob das alles noch zusammenpasst oder wo Potenzial verschenkt wird. Das Investorenprofil: Stimmt das Selbstbild mit der Realität überein?
Ich wollte zunächst wissen, ob das psychologische Bild, das ich von mir als Investor habe, mit dem tatsächlichen Verhalten auf Basis aller Parqet-Daten übereinstimmt.
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| | Quelle: Claude.ai mit dem Parqet-Konnektor
Bei dieser Auswertung lässt sich einiges rauslesen. Ich habe ein paar Schwächen – zu lange an Verliererpositionen festhalten, teilweise zu kleine Positionen – aber die sind nicht gravierend genug, um die Gesamtrendite ernsthaft zu belasten. Ich habe strukturell mit meinem Portfolio zu kämpfen. Das lässt sich aber zum Glück ändern, wie die KI schon schreibt.
Der Screenshot stammt übrigens von gestern und beinhaltet bereits einige Änderungen in meinem Portfolio. Deshalb entspricht er nicht mehr der ursprünglichen Analyse. Warum? Weil Claude zunächst angefangen hat zu halluzinieren. Die KI hat mir Aktien ins Depot geschrieben, die ich nie besessen habe. Als plötzlich Williams-Sonoma und Sysco auftauchten, war ich verwundert – und habe sofort nachgefragt. |
| | Quelle: Claude.ai mit dem Parqet-Konnektor
Des Rätsels Lösung: Claude hatte die ISINs nicht korrekt abgeglichen und diese einfach anderen Unternehmen zugeordnet. Es waren in Wirklichkeit Starbucks und Thor Industries. Solche Fehler sind mir schon ein paarmal aufgefallen. Einem erfahrenen Anleger fallen sie schnell auf, aber bei Neuanlegern können sie gefährlich durchrutschen und zu völlig falschen Schlüssen führen. Deshalb meine dringende Bitte: Wenn ihr solche Checks macht, überprüft die Ergebnisse aktiv und widersprecht, wenn etwas nicht stimmt. Nur so bekommt ihr am Ende eine Analyse, auf die ihr euch halbwegs verlassen könnt.
Der eigentliche Depotcheck
Auf Basis des Investorenprofils habe ich einen tiefgehenden Depotcheck gemacht. Voraussetzung dafür war, dass ich mir zunächst klare Anlageziele gesetzt habe: Was will ich in 10–15 Jahren mit meinen Einzelaktien und ETFs konkret erreichen?
Ich habe mir dann einen Prompt gebaut, den ich schrittweise verfeinert und schließlich von Claude selbst nochmal überarbeiten lassen habe. Die Kernpunkte: Branchenallokation, Dividendenbewertung, Potenziale der Positionen, Schwächen und Risiken, Optimierungsvorschläge – und am Ende eine ehrliche Gesamtbewertung.
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| | Quelle: Claude.ai mit dem Parqet-Konnektor
Auch hier lohnt ein genauerer Blick. Claude ordnete ETFs nach ihrem Domizilland ein statt nach den tatsächlichen Unternehmen dahinter. Die geografische Verteilung nach ISIN-Basis ist zum Beispiel völliger Quatsch: Luxemburg und die Niederlande tauchen als eigene Kategorien auf, weil dort ETFs domiziliert sind – im Gegensatz zu Irland wird das nicht korrekt zugeordnet. Der US-Anteil liegt laut Parqet tatsächlich bei 71 %, nicht bei den ausgewiesenen 60 %. Das sind genau die Feinheiten, die man im Blick haben muss. Bewerten kann Claude Portfolios grundsätzlich gut und nachvollziehbar. Aber es kommt immer wieder zu Fehlern, die man rausfiltern muss. Besonders ärgerlich ist der sogenannte "Laumichel-Modus": wenn Claude anfängt zu raten, obwohl die Daten über Parqet oder das Netz eigentlich verfügbar wären.
Ein Beispiel: Ich sollte laut KI meinen hohen Tabak-Anteil gegen zukunftsträchtigere Konsumtitel tauschen, die für eine lupenreine Dividendenhistorie stehen. Einer der ersten Vorschläge war Diageo – ein Unternehmen, das erst kürzlich seine Dividende kräftig gekürzt hat, weil strukturell vieles nicht stimmt. Als ich das ansprach, war die Antwort immerhin ehrlich: "Die aktuellen Daten sind eindeutig – und ziemlich unangenehm für die Diageo-These." Wer hier blind kauft, hat am Ende ein schlechteres Portfolio als vorher.
Für den Gegencheck von Kennzahlen nutze ich in solchen Fällen den Aktien.Guide* – der gibt einem schnell Klarheit über aktuelle Dividendenhistorien, Bewertungen und Fundamentaldaten. Wer ihn noch nicht kennt: Mit dem Code [ 6GFBZ8HL] gibt es 10 % Rabatt auf die erste Zahlung. Die Portfolio-Roadmap und die Umsetzung
Nach einigem Hin und Her habe ich eine 9-seitige Portfolio-Roadmap erstellen lassen – die ebenfalls mehrfach überarbeitet werden musste, bis alle Fehler raus waren. In den Wochen danach bin ich an die Umsetzung gegangen und habe einige Positionen umgeschichtet, damit das Portfolio besser auf meine Langfriststrategie einzahlt.
Ein konkretes Beispiel: Claude identifizierte CVS Health als eine Position, bei der die Kapitalrendite über Jahre hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben war (siehe Risikostruktur im Screenshot). Je länger ich mich mit der Analyse beschäftigte, desto mehr musste ich mir eingestehen, dass die KI einen wunden Punkt getroffen hatte.
Während CVS in neun Jahren rund 40 % Gesamtrendite lieferte, entwickelten sich viele meiner anderen Qualitätsaktien im gleichen Zeitraum deutlich besser. Positiv ist immerhin, dass sich die Dividendenzahlungen über die Jahre auf mehr als 2.600 Euro summiert haben. Die Rendite war nicht katastrophal, aber gemessen an der Kapitalbindung schlicht zu schwach. Gleichzeitig befindet sich das Unternehmen seit 2018 in einem tiefgreifenden Umbau, dessen Ergebnisse mich bislang nicht überzeugt haben. Deshalb habe ich meine Position halbiert und das Kapital in Unternehmen umgeschichtet, die ihre Gewinne, Cashflows und Dividenden verlässlicher steigern.
CVS war dabei kein Einzelfall. Ähnlich bin ich auch bei Positionen wie AT&T oder Thor Industries vorgegangen, deren langfristige Perspektiven aus meiner Sicht nicht mehr überzeugend genug waren. |
| | Quelle: Claude.ai mit dem Parqet-Konnektor
Natürlich habe ich nicht alles so umgesetzt wie vorgeschlagen – und teilweise war es auch etwas schmerzhaft: Eine Aktie stieg nach dem Teilverkauf stark (ausgerechnet CVS), eine andere fiel nach dem Kauf deutlich. So ist das. Im Großen und Ganzen waren die Maßnahmen aber extrem hilfreich. Was ich daraus mitgenommen habe
Ich habe diesen Prozess deshalb so ausführlich beschrieben, weil KI in bestimmten Bereichen wirklich nachhaltig unterstützen kann – auch bei der Geldanlage. Aber es gibt ein paar Dinge, die ich jedem mitgeben möchte, der das selbst ausprobieren will: - Nicht alles glauben, was die KI vorschlägt
- Ergebnisse immer aktiv faktenchecken und ggf. nachfragen
- Kennzahlen mit einem Aktienscreener gegenchecken – zum Beispiel dem Aktien.Guide
- Keine Prompts blind aus dem Internet kopieren - Injection-Gefahr!
- Keine persönlichen Daten oder Standortinfos mit Claude teilen
Ohne Parqet hätte ich diese Analyse übrigens gar nicht durchführen können, weil die Datenbasis gefehlt hätte. Wer das selbst testen möchte: Mit dem Code Finanzrocker gibt es 15 % Rabatt auf das erste Jahr*. Das Tool lohnt sich nicht nur als Datenbasis für solche Analysen, sondern schlicht als sauber strukturiertes Portfolio-Tracking mit einer ganzen Menge Einblicke in das eigene Depot. Und wer Bedenken hat, sein Parqet-Konto mit Claude zu verbinden: Bei Parqet ist kein Name hinterlegt, und Claude hat auf die Anleger-Daten keinen Zugriff.
Wer Claude aber mit dem eigenen Account nutzt, sollte sich bewusst sein, dass es dann zurückverfolgbar ist. Im Zweifel einfach einen sauberen Claude-Account ohne persönliche Daten verwenden (bspw. über einen anonymen Google-Account). Claude lässt sich auch kostenlos nutzen, aber dann mit einem strikten Use-Limit. Das ist bei den Finanzen mit den ganzen Rückfragen schnell verbraucht.
Fazit
Rückblickend war die größte Stärke der KI nicht die Analyse selbst. Sie hat mich aber dazu gebracht, Entscheidungen zu hinterfragen, die ich viel zu lange vor mir hergeschoben hatte. Dafür nehme ich auch ein paar halluzinierte Aktien, kurzfristige Verluste und einen gelegentlichen Laumichel-Modus in Kauf. Probiert es also aus – aber mit Verstand. KI ist kein Finanzberater, kein Orakel und kein Ersatz für das eigene Nachdenken. Sie ist ein Werkzeug. Und wie bei jedem Werkzeug entscheidet am Ende derjenige, der es benutzt, ob dabei etwas Sinnvolles rauskommt.
Wer mit zwei linken Händen und fünf Daumen einen Nagel in die Wand haut, sollte sich nicht wundern, wenn das Bild schief hängt. Und wer der KI blind vertraut, ohne die Ergebnisse zu hinterfragen, wird am Ende ein Portfolio haben, das genauso schief aussieht.
Ich kenne meine Grenzen beim Heimwerken. Beim Investieren sollte man sie ebenfalls kennen. Als Sparringspartner, der unbequeme Fragen stellt und das eigene Denken schärft, ist die KI aber kaum zu schlagen. |
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Vinos ist bekannt für seine Leidenschaft und Qualität, was auch durch über 140.000 Bewertungen bei Trustpilot mit einer Durchschnittsbewertung von 4,8 von 5 Sternen bestätigt wird.
Das Finanzrocker-Sommerwein-Paket enthält sechs spanische Weine zu einem Preis von 56% unter dem Normalpreis, nämlich für 29,99 Euro. Du sparst über 38 Euro auf den Normalpreis. Neukunden zahlen auch keinen Versand. Für bereits bestehende Vinos-Kunden fällt eine Versandpauschale von 2,99 Euro pro Bestellung an Zusätzlich gibt es als Gratis-Geschenk noch 2 Gläser von Schott Zwiesel dazu.
Im Finanzrocker Sommerwein-Paket sind jeweils 3 spanische Rot und Weißweine enthalten. Die perfekte Mischung für warme Sommerabende mit ausgezeichneter Weinbegleitung. Mein persönlicher Favorit ist übrigens der Ausreißer aus dem Paket: der portugiesische Veinte Vinho Verde.
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| | | Neue Podcastfolge: Finanzrocker-Podcast |
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Vier Jahre stand Ingo Scholtz auf meiner Gästeliste. Zwischendurch bereiste er drei Jahre lang die Welt – mit 50 Euro am Tag und von einem Dividendendepot, das in der Zeit einfach weitergelaufen ist. In Folge 274 erklärt er, warum er sich trotzdem nicht finanziell frei nennt. |
| | | Neue Podcastfolge: Mehr Mut zum Glück |
| | Vor acht Jahren saß Daniel Schöberl in einem improvisierten Podcast-Studio in Chiang Mai. Genauer gesagt: in einem Kleiderschrank. Damals sprach er im Finanzrocker-Mixtape über sein Leben als digitaler Nomade, über Selbstständigkeit, Freiheit und den Mut, den sicheren Job hinter sich zu lassen.
Heute sitzt er in einem Coworking Space in Tirol. Er bloggt seit fast 18 Jahren auf rucksacktraeger.com, arbeitet noch immer selbstständig und lebt zwischen der Rhön und den Alpen. Vieles hat sich verändert. Aber wenn Daniel über Glück, Arbeit oder Freiheit spricht, merkt man schnell: Der Kern ist eigentlich derselbe geblieben.
Im Update-Interview bei „Mehr Mut zum Glück” erzählt er, warum ihn das Reisen irgendwann müde gemacht hat, weshalb die Rückkehr nach Deutschland für ihn ein neues Abenteuer war — und warum KI gerade vieles verändert, aber nicht alles ersetzt. |
| | | | Die Depotanalyse war nicht das einzige Projekt, bei dem ich in den vergangenen Wochen genauer hingeschaut habe. Was mich an dem ganzen KI-Experiment am meisten überrascht hat, war nämlich gar nicht die Analyse selbst. Es war die Erkenntnis, wie viele Dinge man einfach laufen lässt, obwohl man längst weiß, dass sie nicht optimal sind. Bei meinem Depot waren das einige Aktienpositionen. Aber ehrlich gesagt gilt das auch für andere Bereiche. Während ich mein Portfolio hinterfragt habe, habe ich deshalb auch einen kritischen Blick auf meine Webseiten, Social-Media-Kanäle und die Sichtbarkeit bei Google geworfen. Dort hatte sich über die Jahre ebenfalls einiges angesammelt, das längst eine Überarbeitung verdient hatte. Meine Webseiten sind mittlerweile in die Jahre gekommen und Google hat mir in den vergangenen Jahren deutlich gezeigt, dass man sich auf frühere Erfolge nicht verlassen sollte. Also habe ich angefangen, einige Dinge grundlegend zu überarbeiten. Die ersten Ergebnisse waren überraschend positiv. Bei Instagram habe ich beispielsweise meinen monatlichen Depotrückblick erstmals nicht nur in der Story, sondern als normalen Beitrag veröffentlicht. Das Format funktioniert deutlich besser und erreicht wesentlich mehr Menschen. Ähnlich war es bei dem Podcast-Beitrag mit Ingo Scholtz, der innerhalb weniger Stunden rund 20.000 Menschen erreicht hat. Auch die Arbeit an den Webseiten hat sich ausgezahlt. Im Mai stiegen die Besucherzahlen beim Finanzrocker um rund 40 Prozent und bei "Mehr Mut zum Glück" um 10 Prozent. Das sind zwar nur Zwischenstände, zeigen aber, dass sich die Mühe gelohnt hat. Erinnerungen an die goldene Zeit der FinanzblogsWährend dieser Aufräumarbeiten musste ich in den letzten Wochen aber auch häufiger an die Anfangszeit des Finanzrockers denken. Als ich 2015 mit dem Blog und Podcast gestartet bin – und natürlich auch mit "Der Finanzwesir rockt" – war die Finanzblog-Szene noch deutlich kleiner. Man kannte sich, tauschte sich regelmäßig aus und organisierte sogar gemeinsame Treffen. 2017 fand das erste Finanzbloggertreffen in Kassel statt. In den Jahren danach folgten drei weitere. Das Foto weiter oben stammt vom bislang letzten Treffen im Jahr 2021. Damals habe ich im Newsletter von diesem Event geschwärmt. Es war direkt vor meinem ersten USA-Roadtrip. Viele der damaligen Blogs gibt es heute nicht mehr. Einige - wie ich - machen es nur noch nebenbei. Andere haben sich zu großen Medienmarken entwickelt. Die Szene hat sich insgesamt stark verändert – und damit auch die Dynamik solcher Treffen. Umso mehr freue ich mich, dass sich der harte Kern dieser Gruppe in der kommenden Woche endlich wieder trifft, wenn auch in einem etwas anderen Rahmen. Ich muss wirklich sagen: Ich zähle schon die Tage und freue mich auf das Wiedersehen. Diese Treffen waren immer etwas Besonderes. Nicht nur wegen der Finanzthemen, sondern weil daraus über die Jahre echte Freundschaften entstanden sind. Für mich wird das deshalb auch ein kleiner Kurztrip zurück in eine Zeit, die mich und den Finanzrocker-Podcast stark geprägt hat. Fast alle Teilnehmer vom letzten Treffen waren auch schon im Podcast zu Gast. Wer mehr darüber erfahren möchte, schaut einfach ab Donnerstag bei Instagram vorbei. Ich denke, dass wir ein paar Bilder vom Event posten werden. Wir lesen uns im Juli wieder. Bis dahin wünsche ich dir alles Gute und einen schönen Start in den Sommer. |
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