ich sitze heute (es ist Donnerstag) an meinem Schreibtisch und habe eher das Gefühl, neben mir zu stehen. Würde ich darüber nachdenken, warum das so ist, würde ich wahrscheinlich ein paar Gründe finden und vermutlich würden sie auf irgendeinen "Mangel" in mir hindeuten. Aber: Ich falle auf diese Gedanken nicht mehr herein. Ein kurzes Innehalten und ich konnte sehen, was los ist:
Ich bin müde. Körperlich. Denn, mein Mann und ich haben gestern den ganzen Tag Sichtschutzwände im Garten verbaut (hinterm Haus ist die Hauptstraße und die abgestorbene Thuja-Hecke wurde gefällt). Das heißt: 7 Holzwände, jeweils 60 Kg schwer, den Hang hochtragen, ausrichten, installieren. Dazwischen: Regen.
Heute sind die Arme schwer, die Beine auch. 3 weitere Wände werden noch installiert (heute, am Samstag). Es sieht schon ganz gut aus! 👍
Ein kurzes Innehalten ist immer hilfreich. Immer dann, wenn sich ein blödes Gefühl zeigt, lohnt es sich hinzuhören: Welche Geschichte erzähle ich mir gerade (über mich selbst oder die Umstände)?
So ist es auch mit dem Thema der neuen Podcast-Folge:
Ich dachte, ich habe ein Geldproblem – dabei war es Existenzangst
Existenzangst ist ein Thema, über das viele nicht sprechen – und das doch so viele betrifft.
In dieser Folge teile ich ganz offen meine eigenen Gedanken und Erfahrungen dazu.
Denn auch ich kenne dieses Gefühl:
Wenn der Kopf Worst-Case-Szenarien malt und sich alles eng anfühlt – unabhängig davon, was tatsächlich auf dem Konto ist.
Du erfährst in dieser Folge:
warum Existenzangst nichts mit deinem Kontostand zu tun haben muss
weshalb dein Verstand dich immer wieder in Worst-Case-Szenarien führt
was wirklich hinter diesem Gefühl von Angst steckt
warum „einfach vertrauen“ oft nicht reicht
und wie Vertrauen und Handeln zusammenwirken
Ich spreche darüber, wie schnell wir uns im Denken verlieren – und uns dadurch selbst lähmen.
Und ich zeige dir einen einfachen, ehrlichen Weg zurück in deine Selbstwirksamkeit.
Es geht nicht darum, die Angst loszuwerden.
Sondern darum, anders mit ihr umzugehen.
Vielleicht nimmst du sie an die Hand.
Wie einen gutmeinenden Großvater, der dich beschützen will –
und entscheidest dann selbst, welchen Schritt du gehst.
Denn genau dort beginnt Veränderung:
Mit einem ersten Schritt.
Mit Klarheit.
Und mit einem Vertrauen, das längst in dir angelegt ist.
Folge 11 im "Raus aus dem Stress, rein ins Leben PODCAST":
Ich dachte, ich habe ein Geldproblem – dabei war es Existenzangst kannst du dir ab sofort anhören: HIER oder in deiner Lieblings-Podcast-App.