Subject: Angst vor Veränderung

Was waren bzw. sind die mentalen Blockaden in deinem Leben?

 

Mentale Blockaden sind die Menschen, Sätze, Perfektionismus, People Pleasing, Denkweisen und Handlungen, die dich daran hindern, dein volles Potenzial auszuschöpfen (Selbstsabotage).

Du versuchst, mit voller Kraft voranzukommen, aber sie bremsen dich aus.

 

Dazu gehören beispielsweise:

 

• Menschen, die deine Leistungen kleinreden, herabsetzen oder relativieren. Die über Deinen Ehrgeiz lachen und dir raten, realistischer zu sein. Die durch Negativität und Pessimismus deine Umgebung negativ beeinflussen.

• Selbstbegrenzende, negative Glaubenssätze, Geschichten und Denkweisen.

• Schlechte Gewohnheiten, die Dein Wachstum hemmen.

 

Ziel: Diese mentalen Blockaden eliminieren oder minimieren.

 

Was habe ich aus Angst nicht getan?

 

„Wir leiden mehr in unserer Vorstellungskraft als in der Realität.“ – Seneca

 

Eine Sache habe ich gelernt:

Angst entsteht aus Unerfahrenheit, nicht aus Unfähigkeit. Du hast Angst, weil du es noch nicht getan hast, nicht weil du es nicht kannst. Unerfahrenheit ist das Problem, das gelöst werden muss – und es wird gelöst, indem man den Mut zum Handeln hat.

 

Denke über deine Angst nach und analysiere die Ängste, die dich zurückgehalten haben:

 

• Was wären die Nachteile gewesen, wenn ich gehandelt hätte?

• Was wären die Vorteile gewesen, wenn ich gehandelt hätte?

 

Ziel: Dich deinen Ängsten im Jahr 2026 stellen und diese lernen zu beherrschen.

Die Angst vor Veränderung

Albert Einstein: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“


Die Angst vor Veränderung gehört für viele Menschen zum Leben dazu. Verständlich ist die Angst vor Veränderung. Trotzdem beweisen wir doch alle immer wieder sehr viel Mut und stellen uns dieser Angst.


Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und hält gern an vertrauten Dingen fest. Das Vertraute sei es noch so schmerzlich ist einschätzbar. Menschen scheuen die Veränderung, weil damit Unbekanntes droht. Je mehr negative Erfahrungen ein Mensch mit Veränderungen macht, je mehr hält er an altem längst Überlebtem fest. Ist das günstig oder ungünstig? Sowohl als auch! Es lohnt sich die Flinte nicht gleich ins Korn zu werfen, zu verzeihen und immer wieder zu hoffen. Wenn die Hoffnung jedoch durch Taten getötet wird, muss man mutig seinen Kurs ändern, sei sie beruflich oder privat.


Veränderung bedeutet immer sich selbst reflektieren und aus der Komfortzone heraustreten. Ich habe den Eindruck, dass es den Menschen schon schwer fällt (alleine) zu reflektieren. Ergebnisse aus einer Selbstreflexion können auch mal weh tun. Doch letztendlich kann es nicht schlimmer werden als es eh schon ist. Es wird anfänglich sicherlich steinig, weil es ungewohnt ist, doch zu guter Letzt siegt die Leichtigkeit und die Freude am Leben.


Ich persönlich liebe es, Neues auszuprobieren. Möchte dabei aber lieber in meinem Lebensbus „auf dem Fahrersitz“ sitzen als nur in den hinteren Reihen, womöglich angekettet, zu sitzen. 😉

Wenn ich aktiv bei Veränderungen mit gestalten kann, dann fühlt es sich für mich wesentlich besser an. Natürlich bin ich dann auch außerhalb meiner Komfortzone unterwegs, habe Ängste, aber lerne dadurch stetig dazu. 👍


Aufgeben ist selten eine Option! Unser Leben ist ein Geschenk. 💚


👉 Weiterlesen: https://www.heimsoeth-academy.com/die-angst-vor-veraenderung/


„Veränderung ist am Anfang schwer, in der Mitte chaotisch und am Ende wunderschön.“ (Unbekannt)

"The truth is: Belonging starts with self-acceptance. Your level of belonging, in fact, can never be greater than your level of self-acceptance, because believing that you're enough is what gives you the courage to be authentic, vulnerable and imperfect." - Brene Brown


Sich selbst voll und ganz anzunehmen, unsere Unvollkommenheiten zu verstehen und dennoch unseren Wunsch nach Wachstum und Veränderung aufrechtzuerhalten, bedeutet, ein erfülltes Leben zu führen.


Eines der größten Geschenke, die Sie sich selbst machen können, ist es, sich selbst zu akzeptieren und sich selbst von innen heraus zu kennen.

Je mehr du dich selbst akzeptierst, desto mehr Glück und Zufriedenheit kannst du genießen! ✨


Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Selbstakzeptanz fördern können:

 

🌤 Leben Sie Ihre Fähigkeiten, Talente und Stärken.

🌤 Sehen Sie das Positive in den Krisen.

🌤 Verzichten Sie auf Vergleiche.

🌤 Überprüfen Sie Ihre Erwartungen an sich und andere.

🌤 Drehen Sie manchmal Ihren inneren Kritiker leiser.

🌤 Positive Affirmationen machen uns glücklich.

🌤 Entwickeln Sie eine selbstunterstützende Denkweise bzw. Growth Mindset.


Mehr dazu in meinem Podcast: https://www.heimsoeth-academy.com/selbstakzeptanz-ist-bedingungslos-podcastfolge/

Kommende Veranstaltungen der Heimsoeth Academy


Entdecken Sie unsere kommenden Ausbildungen & Seminare und sichern Sie sich die Chance, an Online- und Präsenzveranstaltungen mit Praxisbezug – aus der Praxis für die Praxis - und zur Selbstreflexion teilzunehmen.

- 20.01.2025 Online Seminar Sportmentaltraining (2 Tage)

- 22.01.2026 Gratis Live Infoabend zur Ausbildung zum Mental Coach (ECA)

- 26.01.2026 Online Modul Mental- und Leadership Coach (3 Tage)
- 09.02.2026 Kostenloser Live Online Infoabend zur Ausbildung zum Sport Mental Coach (ECA) & Sportmentaltrainer
- 09.02.2026 Interaktives Live Webinar Sportmentaltraining. Mehr Flow, mehr Selbstvertrauen, mehr Erfolg.

- 13.02.2026 Online Coaching Basis Seminar, Coaching Grundlagen (2 Wochenenden)
- 25.02.2026 Online Modul Emotionscoaching
- NEUer Termin 23.04 – 25.04. & 15.05. – 17.05.2026 Online Ausbildung zum Mental Coach Basic

Ich freue mich auf einen intensiven Austausch und Lernen mit Ihnen!


Falls Sie sich persönlich beraten lassen möchten oder noch Fragen zu Ausbildungen, Vorträgen, Online Vorträgen, zu Trainings für Führungskräfte oder den anderen Angeboten der Heimsoeth Academy haben, melden Sie sich gerne bei uns.

Halten dich deine Überzeugungen zurück? Oder treiben sie dich voran?

 

Viel zu oft verwechseln wir unsere Überzeugungen mit Werten. Wir klammern uns an sie, überzeugt davon, dass sie definieren, wer wir sind. Aber was ist, wenn diese Überzeugungen unsere Entscheidungen einschränken, unsichtbare Grenzen schaffen und uns davon abhalten, authentisch zu leben?

 

Überzeugungen sind einfach Ideen, die wir als wahr akzeptiert haben und die oft durch vergangene Erfahrungen oder Erziehung geprägt sind. Sie können befähigend sein – wie der Glaube an unsere Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern – oder einschränkend, wie z. B. der Gedanke: "Ich bin nicht für Führung gemacht." Auf der anderen Seite sind Werte unsere Leitprinzipien – die Kernwahrheiten, nach denen wir leben, wie Integrität, Freiheit, Unabhängigkeit, Mut oder Mitgefühl.

 

Stell dir Glaubenssätze als das Gerüst deines Lebens vor – nützlich während des Aufbaus, aber dazu gedacht, abgebaut zu werden, wenn die Struktur (deine Werte und Prinzipien) stark ist. Wenn Sie das Gerüst mit dem Fundament verwechseln, riskieren Sie, eher in einem Rohbau als in einem festen Zuhause zu leben.

 

Ein Beispiel ist...

Ein Profi glaubt, dass er aufgrund früherer Misserfolge immer "auf Nummer sicher gehen" muss. Dieser Glaube führt zu verpassten Chancen und Karrierestagnation. Aber ihr Wert könnte das Wachstum sein, was das Eingehen kalkulierter Risiken erfordert. Wenn sie sich auf ihren Wert statt auf ihren Glauben ausrichten, können sie ungenutztes Potenzial freisetzen.

 

Wie können wir Überzeugungen von Werten unterscheiden und bewusst handeln?

 

4 Schritte, um die Unterscheidung zwischen Überzeugung und Wert zu verwalten:

 

1. Identifizieren Sie Ihre Werte: Reflektieren Sie, was Ihnen wirklich wichtig ist. Ist es Fairness? Mut? Verantwortlichkeit? Schreiben Sie die Werte auf und erforschen Sie, wie sie Ihre Entscheidungen beeinflussen.

 

2. Hinterfragen Sie Ihre Überzeugungen: Fragen Sie sich: Hilft mir dieser Glaubenssatz oder hält er mich zurück? Woher kommt dieser Glaubenssatz? Ist er immer noch aktuell?

 

3. Richten Sie Ihr Handeln an Ihren Werten aus: Wenn Sie Entscheidungen treffen, halten Sie inne und fragen Sie sich: "Handle ich auf der Grundlage eines Glaubenssatzes oder „ehre“ ich einen Wert?" Wählen Sie Letzteres.

 

4. Einschränkende Überzeugungen neu formulieren: Verwandeln Sie einschränkende Überzeugungen in ermächtigende bzw. unterstützende. Ändern Sie zum Beispiel "Ich kann keine Risiken eingehen, weil ich scheitern könnte" in "Risiken einzugehen hilft mir, zu wachsen, unabhängig vom Ergebnis".

 

Die Quintessenz: Indem Sie lernen, zwischen Glaubenssätzen und Werten zu unterscheiden, gewinnen Sie die Klarheit, bessere Entscheidungen zu treffen und ein Leben zu führen, das sich an Ihren Werten orientiert – nicht an Ihren Ängsten oder vergangenen Erfahrungen.

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USt-IdNr.: DE254619547
Für den Inhalt verantwortlich: Antje Heimsoeth

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