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Liebe Freund*innen,
in harten Zeiten muss es auch Hoffnungsschimmer geben: In zwei Wochen launchen wir unsere Webseite "Werbemelder.in", die Meldestelle für sexistische Werbung. Per Handy könnt ihr uns dann sexistische Werbung einschicken und wir machen sie auf einer Deutschlandkarte sichtbar und berichten, was wir dagegen unternommen haben.
Dieses Monitoring sexistischer Werbung wird von Bildungskampagnen an Schulen und Werbeagenturen begleitet. Auch über die Webseite kann man sich bilden und informieren, was Sexismus eigentlich ist und warum uns sexistische Werbung ärgert. Wie gewohnt bei Pinkstinks in einfacher Sprache und viel Farbe - damit sich jede*r einlesen und mitreden kann und wir die Genderprotestkultur nicht über die Köpfe derjenigen hinweg führen, die wir mitnehmen möchten.
Wir arbeiten auf Hochtouren und freuen uns auf den Weltmädchentag und die Werbemelder*in!
Lieben Gruß!
Eure Stevie und die Stinker*s
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19.09.2017 3 Genderfragen an die Politik Zur Bundestagswahl haben wir 6 Jung-politiker*innen zu drei zentralen Genderthemen befragt. Das Ergebnis war zwar wenig überraschend, aber trotzdem ein guter Kompass zur Orientierung. |
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26.09.2017 Abtreibung gilt als Straftat Die AfD zieht in den Bundestag und bedroht Rechte, die mühsam erkämpft wurden – wie das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Deshalb ist es umso wichtiger, Abtreibung endlich nicht länger als Straftat zu definieren.
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25.09.2017 Geschlechterrolle rückwärts Große Ehre! Die Bestsellerautorin Rike Drust hat uns ein Kapitel aus ihrem Buch für euch dagelassen. Es ist urkomisch, tieftraurig und so ziemlich alles, was man über Gendermarketing wissen muss.
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18.09.2017 "Lebensschützer"? Von wegen! Wir waren in Berlin, um mit vielen anderen Aktivist*innen Pro Choice und für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu demonstrieren. Wie sich zeigte war das auch bitter nötig.
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20.09.2017 Frauen und Politik, ne?! Anstatt zur Wahl aufzufordern, schaltet die Unterwäschefirma Mey Plakate, die in AfD Optik Frauen ausstellt und mit kessen Sprüchen politische Forderungen beschmunzelt. Uncool!
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13.09.2017 Sexitsische Werbung als Tabubruch Immer wieder bettelt die Firma Sixt um Aufmerksamkeit, indem sie kalkuliert sexistisch und herabwürdigend wirbt. Zum Beispiel, indem sie dicke Frauenkörper mit dem Wort „Pfui“ abstempelt.
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