Liebe Zauberfrau, wenn etwas ruft … folgst du dann?
Das Rufen zu hören, ist eine Kunst, der ich mich seit ein paar Jahrzehnten immer mehr und immer tiefer und immer bedingungsloser hingebe. Und auch das aktive Rufen praktiziere ich täglich. | | | | Das Rufen – energetische Kraft | Es gibt einen riesigen Unterschied in der energetischen Qualität, ob ich etwas rufe oder ob ich mir etwas wünsche. Ob ich einen Ruf in mir höre oder einen Wunsch habe. Wünsche sind energetisch im Bereich des Ahnens, des Träumens, der Visionen, des Nicht-Greifbaren angesiedelt. Rufen bringt dieses Imaginäre (den Wunsch) auf die Erde und in die Materie. Denn dabei sendest du einen Ton aus, was beim Wünschen (das meist tonlos als Luftschloss im Kopf stattfindet) nicht geschieht. Deshalb ist das hörbare Aussprechen beim Rufen ein wichtiger Aspekt. „Ich rufe …“ Rufen ist kraftvoll und hoch-magisch! Sei also achtsam, mit dem Rufen. Rufe stets in einem hohen rituellen Bewusstsein, dass du dabei Energien in Bewegung setzt. Rufe so klar, wie möglich. Sonst fließen diese gerufenen Kräfte irgendwohin. Sprich deine Rufe aus und verstärke sie mit trommeln, rasseln, tönen, um die Frequenz zu erhöhen.
Und wenn dich ein Ruf klar und deutlich erreicht – dann folge! | | | | | Ich möchte dir von einem besonderen Ruf, der zu mir kam, erzählen:
In meiner Jahresgruppe MOIRA ist das Begleittier („Krafttier“) die Schildkröte und sie hatte bereits lange gerufen, bevor ich den 1. Zyklus dieser Jahresgruppe letztes Jahr im Spätsommer initiiert hatte. Dass es nach diesem unfassbar tiefen, nährenden und kraftvollen ersten MOIRA-Jahr mit hochfrequenten Schwingungen einen zweiten Zyklus geben würde – das hat sich schon seit ein paar Wochen abgezeichnet. Dieser Ruf war klar und deutlich und ich folge ihm. So ist die Buchungsmöglichkeit nun geöffnet.
Einige aus dem ersten Zyklus sind bereits für diese kommende Online-Jahresgruppe MOIRA (Start 3.11.2026) angemeldet und ich freue mich auf alle, die noch kommen werden. Es gibt nur 12 Plätze. Wenn du jetzt schon weißt, dass du dabei sein willst – hier geht es zu allen Infos und zur Buchung: | | | Womit ich nicht gerechnet hatte und wo ich wirklich sehr lauschen durfte, war, dass der Wolf … oder besser die Wölfin … sich ebenfalls als Begleitung in diesen 2. Zyklus begeben hat. Schon im April habe ich in einem meiner Newsletter hier über den Wolf geschrieben. Vielleicht erinnert sich die ein oder andere daran? Da hätte ich den Ruf schon hören können. Lach! Hab ich aber nicht. Also kam die Wölfin jetzt erneut und ist nicht mehr von meiner Seite gewichen – energetisch. Das brauchte es auch, denn ich bin wahrlich keine Wolfsfrau. Da gibt es unter Euch sicherlich welche, die wesentlich enger mit dem Wolf vertraut sind, als ich es bisher bin. Meine Beziehung zum Wolf/zur Wölfin ist geprägt von starkem Respekt und einem Verneigen vor der Wölfinnen-Weisheit. Ihr Rufen und Flüstern für diese 2. MOIRA-Runde musste sie deshalb sehr eindringlich zu mir schicken – und ich habe sie gehört.
Nun ist sie da. | | | | | Sie ist so präsent. Sie ist so wach. Sie ist so stabil neben der Schildkröte und fühl-führend. Wir gehen also im 2. Zyklus von MOIRA – der Jahresgruppe für spirituell-verwurzelte, selbstständige Frauen – mit der Schildkröte und der Wölfin. Die Wölfin bringt eine Botschaft mit: „Ich kann schwimmen.“ Wozu auch immer das wichtig ist oder werden wird, wird sich zeigen. Diesen Satz hat sie jedenfalls sehr deutlich bei ihrem Eintritt in den Kreis ausgesprochen. Sie ist die ruhige, selbstbewusste Lehrende – heulend, tönend, Wissen lehrend. Mit der Wölfin kommt die Rudelkraft ganz stark an die Seite dieses Kreises, worauf ich mich sehr freue. Denn Rudelkraft ist eine andere Verbindungsqualität als „wir müssen uns alle mögen“. Ein Rudel basiert auf anderen Verbindungsfäden und Qualitäten. Das wird spannend und lehrreich … und wohltuend. Die Wölfin ist auch die Vorangeherin – die, die die Medizin der Seele kennt und zu uns bringt, weil sie intuitiv weiß. Mit dem Mond als Verbündete aktiviert sie die Kraft der Nacht und die Intuition des wissenden Weges in der dunklen Nacht. | | Was die Schildkröte mitbringt | Die Schildkröte verkörpert Mutter Erde, die Weisheit von allem, die Große Mutter und sie ist das Krafttier, um Geben und Nehmen und Nehmen und Geben im ewigen Kreislauf des Flusses … des Lebens … zu vollziehen.
Gleichzeitig bietet der Panzer der Schildkröte immer wieder Schutz, unter dem der MOIRA-Kreis Ruhe, Entspannung und Sicherheit findet. | | Was die Moiren mitbringen | Die 3 griechischen Schicksalsgöttinnen (die Moiren Klotho, Lachesis und Atropos) tragen den Kreis und lassen dich wissen, dass du dein Schicksal über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Hand hast und mächtig weben kannst, um das eigene Lebensrad zu lenken. Das hat Wirkkraft über dich hinaus!
Die Schicksalsgöttinnen begleiten uns während des gesamten Jahres und erinnern alle an diese Kraft. | | | | | | | In diesem Jahr ist mein Rufen nochmal etwas magischer als im vergangenen Jahr – mögest du mich hören und in diesen Kreis mit Start am 3.11. eintreten, wenn es dein Kreis ist und wenn du mit mir gehen, von mir lernen, mit mir magisch wirken und dich nähren lassen willst: Ich rufe die Magierinnen, die womöglich bisher versteckt gelebt haben und die mit dem Rückhalt von MOIRA mehr mit ihrer Magie und ihrem magischen Spüren wirksam sein wollen.
Ich rufe die einsamen Wölfinnen, die sich für den MOIRA Zyklus einem Rudel wilder Wölfinnen anschließen wollen.
Ich rufe die Priesterinnen, die ihre Tempelarbeit gestärkt durch den MOIRA-Kreis stabil und souverän in die Welt tragen möchten.
Ich rufe die Heilerinnen, die ihre wirksame Heilarbeit stark und mit dem Schutz und Rückhalt des Kreises vielfältig zum Wohle aller spinnen mögen.
Ich rufe die Zauberinnen, die zwischen den Welten wirken und immer wieder abtauchen in ihre magische Welt, um dort zu empfangen, was sie in dieser irdischen Welt manifestieren dürfen.
Ich rufe die Businesswesen von Euch, die in diesem Feld der Stärke und Hochfrequenz ihren Platz erinnern, einnehmen und sich reichhaltig und in Fülle ausdehnen wollen.
Ich rufe die Sybillen, die Seherinnen, die Visionärinnen, die Weberinnen, um ihre Gabe in MOIRA geschützt noch mehr zu leben.
Ich rufe die Hüterinnen, die Wächterinnen, die Zaunreiterinnen, um in den MOIRA-Kreis einzutauchen und ihren Platz voll einzunehmen.
Ich rufe ... dich. Sei mir willkommen – sei dabei. Melde dich hier an: | | | P.S. Wenn du mich noch nicht kennst und erstmal eine Runde mit mir zoomen magst (maximal 15 Minuten free) oder wenn du Fragen hast - melde dich einfach bei mir: service@super-sabine.de | | | | Mein Artikel im Business-Onlinemagazin [slow:biz] | Von einem ganz anderen Ruf – dem eines Ortes – erzähle ich im brandneuen, aktuellen [slow:biz]-Magazin von Ariane Grünler und ihrem Team – dem Business-Magazin für ambitionierte Langsam-Macherinnen. Kostet nix. Und ist unfassbar wertvoll!
Hier kriegst du mehr Informationen: https://www.arianegruenler.com
Und hier kannst du es direkt abonnieren und dann meinen Gastartikel über diesen ganz besonderen Ruf, der mitten in einem Umbruch erfolgte, in der neuen Ausgabe kostenlos lesen: | | |
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