Hallo Friend,
letzte Woche war ich noch optimistisch: Vielleicht klappt es ja doch früher. Aber jetzt ist es offiziell – die Drähte im Daumen bleiben bis zum 30. Juli drin. Das heißt: Noch gut drei Wochen mit eingeschränkter Praxisarbeit. 😕
Behandlungen sind zwar nicht komplett ausgeschlossen – aber vieles läuft deutlich reduzierter ab. Keine Neupatienten, kein Dry Needling und keine Manipulationen der Wirbelsäule. Und ehrlich gesagt – das ist erstmal frustrierend. Denn eigentlich wäre genug los. 😐
Pause heißt nicht Stillstand
Aber genau in solchen Momenten zeigt sich oft, wie man mit einer ungeplanten Pause umgeht. Ob man den Leerlauf wählt – oder sich etwas sucht, das einen trotzdem vorwärts bringt. 🙂
Ich habe mich entschieden, diese Zeit für Dinge zu nutzen, die sonst oft liegen bleiben: die Neugestaltung meiner Homepage oder neue Strukturen fürs Marketing. Beides habe ich etwas auf die lange Bank geschoben, da kein akuter Bedarf war, aber langfristig ist doch noch Luft nach oben.
Ich habe mir einen Plan erstellt: Gedanken sortieren, mit ChatGPT brainstormen, Ideen in Notion (Notizapp) organisieren – so kann ich sie langfristig auch tatsächlich nutzen. 📋
Als Einzelkämpfer in der Praxis fehlt oft der Rückspiegel. Diese Systeme helfen mir dann langfristig dabei, strukturiert zu bleiben. 🧠
Auch meinen Social Media Auftritt habe ich wieder reaktiviert, vielleicht ist Dir das auch schon aufgefallen.😉
Für die Psyche – und fürs Weiterkommen
Klar: Ich würde lieber wieder aktiv behandeln, vom Training mal ganz zu schweigen. Aber solange das noch nicht geht, möchte ich die Zeit sinnvoll nutzen. Und ja, das tut auch der Psyche gut. 🙏
Untätig herumsitzen macht es meist nur schwerer – so aber kann ich etwas mitnehmen, das auch nach der Genesung weiterhilft. 💡
Und du?
Was würdest du machen, wenn du plötzlich mehr Zeit hättest?
Gibt es ein Projekt, das gerade darauf wartet, dass du dich wirklich damit beschäftigst? 🛠️
Manche Pausen sucht man sich nicht aus – aber man kann trotzdem etwas daraus machen. ✨