Betreff: Passives Einkommen durch aktive Arbeit erreichen

Passives Einkommen durch aktive Arbeit erreichen
Hallo Friend,

das Thema passives Einkommen wird ähnlich wie moderner Goldrausch ständig durch das Netz getrieben. Machen wir uns da nichts vor: Reich werden da in der Regel nur die Schaufelverkäufer und nicht die Goldgräber. Gerade bei YouTube ist die Armada an Luftpumpen, die schnellen Reichtum versprechen, über die Jahre immer größer geworden.

Als ich vor zweieinhalb Jahren meinen Blog gründete, kaufte ich mir ebenfalls virtuelle Hacken und Schaufeln, um locker vom Rechner Geld zu verdienen. Auch ich ließ mich anfangs von der ganzen heißen Luft ködern, um nach kurzer Zeit festzustellen, dass ein passives Einkommen viel Arbeit voraussetzt.

Drei Nischenseiten hatte ich aufgesetzt, um mir monatliche Erträge zu generieren. Ich steckte viel Zeit und Geld in diese Seiten. Nach vier Monaten hatte ich ganze 5 Euro verdient. Ein dickes Minusgeschäft.

Mehrwert liefern

Gleiches gilt für die ganzen Affiliate-Links zu Amazon, den Banken oder P2P-Anbietern. In einem Jahr hatte ich 250 Euro verdient. Und das mit einem Blog mit fünfstelligen Besucherzahlen. Machen wir uns nichts vor: Penetrante Werbung nervt und liefert den Besuchern oder Hörern keinen Mehrwert. Liefere ich immer einen Mehrwert, unterstützen einen die Leser/Hörer viel eher. Tue ich das nicht, sondern schiele immer nur auf den eigenen Vorteil, kommen sie nie wieder. Und das setzt viel harte Arbeit voraus. Aber wenn Du diese Arbeit investierst, kommt irgendwann auch passives Einkommen. 

An der Börse ist es nicht anders. Nur weil Du auf irgendwelche heißen Tipps von Börsenmagazinen oder YouTube-Gurus aufspringst, generierst Du automatisch keine Gewinne. Du musst verstehen was Du machst, einiges ausprobieren und eine für Dich passende Strategie raussuchen. Bei mir persönlich ist es die Dividendenstrategie. Die kostet mich zwar einiges an Arbeit, aber ich generiere damit einen stetig wachsenden Cash-Flow - unabhängig der Kursschwankungen an den Märkten.

Und gerade weil die Arbeit höher ist, eignet sich diese Strategie eben nicht für jeden. Auch bei einem kleinen Vermögen und zu geringer Diversifikation ist es wesentlich risikoreicher so anzulegen. Hier empfehle ich ansonsten immer die Anlage in breitstreuende ETFs. Mit viel weniger Arbeit lässt sich so ein Vermögen aufbauen.

Online-Kongress im September

Und über dieses Thema spreche ich mit Eva Abert in einem Interview für ihren Online-Kongress "Passives Einkommen - Aktives Leben"*, der vom 01.09.2017 bis zum 17.09.2017 läuft.
Thematisch geht es bei der zweiten Auflage des Kongresses um das Thema dieses Newsletters in den unterschiedlichsten Ausprägungen. Von Facebook-Marketing über das Investieren in Immobilien oder Bitcoins bis hin zu P2P-Krediten, ETFs, Aktien und Hochdividenden-Werten ist alles dabei.

Gerade das Thema Hochdividenden finde ich außerordentlich spannend. Vor kurzem erst hat Luis Pazos beim Finanzwesir einen lesenswerten Gastartikel veröffentlicht. Jetzt ist er bei Eva im ausführlichen Video-Interview. 

Außerdem kannst Du Dir Interviews mit meinen Podcast-Gästen Natascha Wegelin (Madame Moneypenny), Lars Wrobbel oder Tim Chimoy ansehen. Alle Videos kannst Du Dir am Erscheinungstag kostenlos anschauen. 

Willst Du alle Video-Interviews in Ruhe sehen, gibt es ein Kongresspaket. Das kostet bis zum 01.09. statt 169 Euro nur 24,90 Euro für ganze 60 Stunden Interviews. Da erhältst Du auch noch die Interviewgäste aus dem Frühjahr dazu. Mit Dirk Kreuter und Gerald Hörhan sind da zusätzlich einige bekannte Gesichter mit dabei.


Parallel zu dem Kongress gibt es bei Vincent von Freaky Finance auch noch eine Blogparade mit vielen lesenswerten Artikeln zu dem Thema.

Um jetzt die Kurve zu meinen einleitenden Worten zu bekommen, noch einmal ein Hinweis: Auch wenn Du in dem Kongress viele nützliche Tipps zu passiven Einkommen erhältst, fliegt es keinem automatisch zu. Es ist eine ganze Menge Arbeit im Vorfeld zu tun und auch ständiges Finetuning. Und das Wichtigste überhaupt: Bilde Dir eine eigene Meinung von den vorgestellten Modellen. 

Du kannst Dir auch aktiv ein weiteres Einkommen neben dem Gehalt schaffen, das Du dann ansparst und so ebenfalls ein Vermögen aufbaust. Ein Leser von Tim Schäfer putzt beispielsweise nach der Arbeit Fenster und legt alle diese nebenberuflichen Einnahmen In ETFs an. In 16 Jahren möchte er dann finanziell frei sein.

Das Wichtigste ist aber: Verliere das aktive Leben vor lauter Sparen, Anlegen und Arbeit nicht aus den Augen.

Rock on
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Wochenrückblick
Vor anderthalb Wochen gab es im Hamburger Hofbräuhaus am Speersort ein interessantes Finanzbloggertreffen. Persönlich kannte ich nur den Organisator Vincent von Freaky Finance. Dieses Mal waren der Hobbyinvestor, der Finanzfisch, Dominik von Finanziell Frei mit 30, Yanneck von Betonrendite und Mirco vom Zinsland-Blog dabei. 4 Stunden unterhielten wir uns über Aktien, passives Einkommen, finanzielle Freiheit und auch das Frugalisten-Dasein, da Oliver von Frugalisten ebenfalls am Start war.

Der Abend machte ein Menge Spaß und erinnerte an das "Finanzwesir rockt"-Lesertreffen an gleicher Stelle im Februar. Einen ausführlichen Rückblick auf den Abend gibt es bei Freaky Finance.

In der Zwischenzeit habe ich alle Finanzrocker-Podcast-Folgen für September aufgenommen. Es wird ab dem 06.09. drei Folgen hintereinander geben. Thematisch geht es um Motivation, Verhandlungsgeschick, Humankapital, das Senken der monatlichen Fixkosten und das Leben in finanzieller Freiheit. Alle drei Folgen zusammen dauern deutlich über 3 Stunden.

Bevor es mit dem Podcast losgeht, bin ich am Mittwoch erstmal beim Hanseatischen Börsenkreis der Universität Hamburg. Eine Stunde spreche ich da über Vermögensaufbau und Vermögenswerte. Auch die Finanzbloggerszene und das Marketing der Banken wird eine Rolle spielen. Wenn Du Lust hast, kostenlos vorbei zu kommen, findest Du alle Informationen hier

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Daniel Korth, Dornbreite 7n, 23556, Lübeck, Deutschland
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