Betreff: Meine Lehren aus der Woche der Extreme an den Märkten!

Meine Lehren aus der Woche der Extreme an den Märkten!
Hallo Friend,

was war das für eine Woche an den Märkten. Neben einigen Meldungen, die die Kurse einzelner Unternehmen veränderten, schossen am Donnerstag die weltweiten Börsen besonders stark in die Höhe. Auf der anderen Seite brach der Kryptomarkt in sich zusammen.

Wenn schon vergleichsweise kleine Meldungen wie die gefallene Inflation (aber mit 7,7 % immer noch hohe) in den USA zu einem Kursfeuerwerk führen, weil die FED dann die Zinsen nicht so stark erhöhen muss, sieht man wie verunsichert alle Marktteilnehmer sind.

Besonders profitiert haben von der Meldung in erster Linie Unternehmen, die abhängig von der Konjunkturentwicklung und Zinspolitik sind. Vor allem die 2022 arg gebeutelten Technologiewerte schossen nach oben. Ganz besonders hat sich das auf mein gebeuteltes Themen-ETF-Portfolio ausgewirkt, das allein im November ganze 3 % nach oben gegangen ist. 

Zum Vergleich: Mein Aktien-Portfolio liegt trotz des Kurssprunges am Donnerstag im November noch 0,6 % im Minus. Im gesamten Jahr 2022 liegt mein Aktienportfolio aber nur bei -9,5 %, während die Themen-ETFs bei -22,18 % liegen.

Größtes Sorgenkind in meinem Depot sind jedoch die Kryptowährungen mit -55 % in diesem Jahr. Diese schossen am Donnerstag auch nach oben, wobei Bitcoin und Co. am Mittwoch und Freitag derbe schmerzhafte Verluste hinnehmen mussten. Was war passiert? 
Der SBF-Effekt

Ein Hauch von Wirecard wehte in der vergangenen Woche durch die Kryptowelt. Der Gründer und CEO von FTX, immerhin bis Anfang letzter Woche noch die drittgrößte Kryptobörse der Welt, verhedderte sich in seinem Geflecht aus 150 Firmen und veruntreute Kundengelder im großen Stil. Mindestens eine Milliarde Dollar soll er in seine Handelsfirma Almeda Research verschoben haben.

Sam Bankman-Fried, kurz SBF, war jahrelang das Wunderkind der Szene. Im Alter von 30 Jahren betrug sein Vermögen Anfang November ganze 15 Milliarden Dollar. Heute ist er pleite, FTX insolvent und SBF steht sinnbildlich für den Niedergang des Kryptobooms. 

Nach außen hin wahrte er den Anschein des coolen Jungspunds, der in einer 10er WG auf den Bahamas wohnt, viel Geld spendete und herrlich unangepasst wirkte. Das Bild hinter dem Schein ist aber ein anderes. 

Erst Terra-Luna, dann FTX und ...

Erst gab es Mitte des Jahres den Terra-Luna-Crash, der viele Firmen und Fonds schon in die Pleite schlittern ließ (unter anderem auch das deutsche Fintech Nuri) und nun folgte der nächste Hammer, der sich wie ein Schmetterlingseffekt auf viele andere Unternehmen auswirkt. 

Auf FTX waren sehr viele Privatanleger und Firmen investiert, die ihr Geld wohl nicht mehr wiedersehen werden. Einer der Investoren war beispielsweise der Ontario Teachers Pension Fund. Medienberichten zufolge verlor der Fonds, der zur Altersvorsorge von Lehrern im kanadischen Ontario dient, 95 Millionen Dollar mit dem Mist. Ok, man darf durchaus die Frage stellen, warum da so risikoreich spekuliert werden musste. Trotzdem: Es stehen viele Einzelschicksale vor dem Nichts, weil jemand die Taschen nicht voll genug bekam und sich verzockte. 

Fast schon panisch schickten deutsche Kryptoanbieter E-Mails raus, das so etwas bei ihnen nicht möglich ist, weil echte Handelspartner, Bankpartner und Sicherheitsmechanismen dahinter stehen. Und nicht solch dubiose Strukturen wie bei FTX. 

Leider ist nach dem Nuri-Desaster das generelle Vertrauen in den Kryptomarkt - auch in Deutschland - mehr als nur angeknackst. Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen verloren vergangene Woche über 25 %. Solana verlor sogar 45 % , weil FTX große Menge der Kryptowährung gehalten hat. Das ist alles noch viel komplexer, aber für einen ersten Überblick soll das hier genügen. Ganz ehrlich: Es wird nicht der letzte Schockmoment in der Kryptowelt bleiben.

Abgesehen von dem ganzen Krypto-Drama gab es vergangene Woche aber noch mehr Nachrichten, die für Furore an den Märkten sorgten. 
Der Puma-Effekt

Auch Adidas hat schwere Wochen zu bewältigen. Nachdem das Oberstübchen von Kanye West in den letzten Jahren immer mehr in Schieflage geraten ist, trennte sich der Sportartikelhersteller im Oktober von dem Rapper und Unternehmer. Das Problem: Die gemeinsame Marke Yeezy trägt laut Experten 1,5 Milliarden Euro zum Gesamtumsatz von Adidas im Jahr bei. Auch zum Gewinn tragen die Yeezy-Produkte einen signifikanten Teil bei.

Ende Oktober musste Adidas dann die dritte Gewinnwarnung in diesem Jahr rausgeben, weil die Yeezy-Einnahmen fehlen. CEO Kasper Rohrstedt ist schon länger nur noch geduldet, seitdem sein Abschied im nächsten Jahr feststand. 

Nun hat sich Adidas aber vom direkten Konkurrenten Puma aus Herzogenaurach den Chef Björn Gulden gekrallt. Trotz der Gewinnwarnung schoss der Kurs vergangene Woche ganze 41 % nach oben. Die Börse bewertet immer die Zukunft und da Gulden mit Puma eine Erfolgsstory schreiben konnte, wird nun viel Positives erwartet. Diese Kurskapriolen bei Adidas hatten natürlich auch einen Effekt auf den DAX.

Der Rauswurf-Effekt

Gleich mehrere US-Unternehmen gaben Massenentlassungen in den letzten anderthalb Wochen bekannt. Auch das wurde vom Markt sehr positiv gesehen. Ich sehe solche News immer sehr kritisch - vor allem wenn es im Chaos endet so wie bei Twitter. 

"Chief-Twit" Elon Musk spielt Axt im Walde, schmeißt die Hälfte der Belegschaft vor den Wahlen raus, stellt fest, dass nicht viel funktioniert und will wichtige Leute dann doch wieder zurückholen. Alle Medien kritisieren seine Handlungen, viele große Werbepartner ziehen sich zurück und Elon klammert sich an die monatlichen Gebühren für den blauen (oder grauen) Haken. 

Um die Twitter-Übernahme zu bezahlen, verkauft er viele Tesla-Aktien (der Kurs hat seit Anfang des Jahres 39 % verloren) und droht den verbliebenen Angestellten mit einer möglichen Insolvenz im nächsten Jahr, wenn sie nicht alles für das Unternehmen geben. 

So viel wie der Mann mit PayPal, Tesla, Space X und anderen Unternehmen erreicht hat, so erbärmlich agiert er in dem Twitter-Chaos. Mit den ganzen Vorkommnissen kann man mittlerweile ein Buch füllen. 

Das alles hat natürlich einen Effekt auf die Börsen - auch wenn Twitter selbst von der Börse genommen wurde. Aber vor allem der Tesla-Kurs ist unter anderem durch die Twitter-Übernahme stark zurückgegangen. Das hat einen Einfluss auf viele große Indizes, weil Tesla im letzten Jahr von der Marktkapitalisierung noch deutlich höher in den Indizes gewichtet war. Ähnlich übrigens wie Meta formerly known as Facebook.

Auch Mark Zuckerberg schwingt die Keule und schmeißt 11.000 Mitarbeiter raus. Er hat sich mit dem Metaverse gnadenlos verzettelt, falsche Prognosen aufgestellt, zu viele Mitarbeiter eingestellt und bekommt nun die Quittung. Zwei Drittel des Aktienkurses hat die Meta-Aktie nun schon 2022 verloren. Das wird die kommenden Monate auch so bleiben. Nur die Mitteilung des Stellenabbaus sorgte für einen 18 %-Aufschwung in der letzten Woche. Die Kosten für das Metaverse werden aber so hoch bleiben und kurzfristig keinen Ertrag bringen.
Fazit

Aber was bedeutet dieses geballte Nachrichten-Feuerwerk inklusive Kurskapriolen für uns Privatanleger? Das solltest du von Fall zu Fall genauer betrachten.

Kryptowährungen haben in meinem Portfolio am Anfang des Jahres nur etwas über ein Prozent ausgemacht. Mittlerweile ist es nur noch bei 0,45 %. Jede meiner Aktienpositionen ist deutlich größer. Aus meiner Sicht überwiegen die Risiken hier mittlerweile die Chancen. Wenn jetzt wie bei Terra-Luna ein ähnlicher Dominoeffekt durch FTX kommt, dann stehen den Kryptowährungen noch weitere heiße Zeiten bevor. 

Für mich habe ich beschlossen: Ich lasse die vorhandenen Kryptos einfach liegen und kümmere mich nicht weiter darum. Die Position ist jetzt so klein, dass es nahezu keinen Effekt auf die Gesamtperformance hat. Nachkaufen werde ich aber auch erstmal nicht. Spekulieren ist nicht mein Fall.

Adidas & Co.

Die Sportartikelhersteller haben in diesem Jahr alle sehr stark verloren. Zum einen liegt das natürlich an der hohen Inflation und das eher auf das Geld geachtet wird. Auch die Probleme mit dem russischen oder chinesischen Markt (beides waren/sind wichtige Märkte) oder eben mit Yeezy spielen hier mit rein.

Bei Adidas erinnert mich das alles an 2014 als der Krim-Konflikt eskaliert ist. Damals stürzte die Aktie ordentlich nach unten, weil der russische Markt sehr wichtig war. Auf Heribert Hainer folgte Rohrstedt, der die richtigen Knöpfe drehte. Die Aktie verfünffachte sich in der Folge und brach 2022 nun gewaltig ein.

Wenn sich aber die Inflation beruhigt und das Konsumklima wieder besser wird, geht es auch mit Adidas, Nike oder Puma (und anderen Konsumgütern) wieder nach oben. In Südostasien gab es in jedem großen Shopping-Center mindestens einen Adidas-, Nike- oder Puma-Shop. Die waren alle sehr gut besucht. Hier ist mir das gar nicht so aufgefallen mit den Shops - außer in den Metropolen.

Neu-CEO Björn Gulden hat es bei Puma auch schon sehr effektiv vorgemacht - auch wenn sich die Puma-Aktie dem Kurssturz nicht entziehen konnte. In den letzten beiden Jahren waren mir die Markenunternehmen immer zu teuer, jetzt lohnt sich für mich ein zweiter Blick, eins der Unternehmen im kommenden Jahr ins Depot aufzunehmen.

Tesla, Meta & Co.

Kommen wir zum Schluss zu den Überfliegeraktien der letzten Jahre. Als MSCI World oder ACWI-Anleger kann dir das ganze Chaos bei Tesla, Meta oder anderen Tech-Unternehmen ziemlich egal sein. Es gibt einen Einfluss, aber der ist marginal und nicht entscheidend. Als Meta-Aktionär taten mir die Kapriolen jedoch schon ziemlich weh.

Aber auf Themen- oder Faktor-ETFs hat das ein sehr großen Einfluss. So hat sich beispielsweise der iShares MSCI World Momentum seit Ende letzten Jahres gewaltig geändert. 

Am 31.12.2021 machte Tesla noch 4,77 % aus. Jetzt ist das Unternehmen komplett rausgeflogen. Gleiches gilt für Microsoft (4,99 %), NVDIA (4,7 %) oder Alphabet (beide Aktienklassen machten zusammen knapp 5 % aus), die alle rausgeflogen sind. Mit -20 % ist die Performance auch ein Graus. Die iShares-Webseite ist super, denn du kannst dir die geänderte Zusammensetzung über die Monate sehr gut anschauen und sogar nach den Unternehmen suchen.

Bei den Themen-ETFs ist das das gleiche. Hier wurde bei vielen die Gewichtung komplett geändert und die Performance ist sehr schlecht - vor allem wenn Meta oder Tesla in dem zugrundeliegenden Index so hoch gewichtet waren. 

Ich habe in meinem Themen-ETF-Portfolio aber nichts weiter geändert. Außer dass ich zwei sehr ähnliche ETFs mit Gewinn verkauft habe. Das Themen-ETF-Portfolio ist aber immer noch 5-stellig und der Anteil deutlich größer als die Kryptowährungen. Hier wirken sich die Kapriolen doch mehr aus.

Bevor du dir also Faktor- oder Themen-ETFs ins Depot holst, solltest du vor allem auch solche Details beachten.

Bis auf zwei Aktien-Nachkäufe habe ich in den vergangenen acht Wochen gar nicht gehandelt. Wenn das so weitergeht, habe ich nur eine einstellige Anzahl an Verkäufen in diesem Jahr gehabt. Das zeigt, dass ich mit meiner Zusammenstellung grundsätzlich zufrieden bin. Und es ist das erste Jahr seit 2014, in dem ich fast gar nicht verkauft habe. Dabei ist es das börsentechnisch schwächste. Und auch die kommenden Monate wird es vermutlich so ein Auf und ab an den Märkten geben. Davon solltest du dich nicht verunsichern lassen.

Aber wenn ich etwas als Anleger in den letzten Jahren gelernt habe, dann, dass blinder Aktionismus fast nie zu guten Ergebnissen führt. Lieber vorher genau überlegen und zurückhaltend agieren - selbst wenn es an den Märkten mal wieder extrem wird. 

Viele Grüße 
Neues Video bei YouTube
Laut einer Studie der Bank of America vertrauen jüngere wohlhabende Amerikaner eher Kryptowährungen als Aktien.
 
In unserem neuen Video diskutieren Stefan Waldhauser von High-Growth-Investing und ich darüber und über weitere interessante Ergebnisse der Studie.

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Die letzten drei Wochen habe ich in Südostasien verbracht und mich nur am Rande mit Blog, Podcast und anderen Finanzrocker-Dingen beschäftigt. Ganz oben auf der Agenda standen ganz andere Dinge.

Aber die letzte Finanzrocker-Folge habe ich in einem komplett anderen Ambiente geschnitten und finalisiert. Das war definitiv mal etwas anderes mit Blick auf den Strand und das Meer zu arbeiten. Passend dazu ging es auch um Brasilien, wo die Wärme von 28 Grad definitiv gepasst hat.

Die Anlaufzeit für diese Reise waren jetzt ganze drei Jahre, denn ursprünglich sollte das Sabbatical nach Asien und Australien gehen - und nicht in die USA. Wegen der Corona-Pandemie und der geschlossenen Grenzen in Malaysia, Australien und Thailand ging das leider nicht. So musste ich jetzt die Flüge nach und innerhalb Asiens umbuchen, bevor sie Ende des Jahres verfallen wären. 

Für die nächsten Jahre habe ich nun aber erstmal genug von den Fernreisen. Da 2023 auch ein großes, neues Projekt für mich ansteht, werden Reisen jetzt erstmal hinten anstehen.

Jedenfalls konnte ich mich jetzt verstärkt mit Serien auseinandersetzen, weil die Warte- und Flugzeiten auf der Reise sehr lang waren. Neben den gehypten und sehenswerten Standards wie "House of the Dragon" (was für eine Monsterserie!) habe ich auch eine kleine, aber sehr feine Entdeckung gemacht. 

Wer mal eine fantastisch geschriebene und gedrehte Serie sehen möchte, die (noch) nicht extrem von den Medien gepusht wurde, sollte sich "The Bear: King of the Kitchen" auf Disney+ anschauen. Ich bin wahrlich kein kochinteressierter Mensch, aber die Serie über einen Spitzenkoch in einem abgegammelten Imbiss reist den Zuschauer vom ersten Moment mit und regt zum Nachdenken an. 

Die Folgen dauern nur 30 Minuten und ehe man sich versieht, ist die erste Staffel durchgebingt. In den USA war die Serie ein völlig überraschender Hit. Im Rolling Stones-Magazin haben sie die Serie sehr passend umschrieben. Wer für die dunklen Novembertage mitreißende Unterhaltung sucht, wird hier fündig.

Im Dezember gibt es den nächsten Newsletter. Bis dahin wünsche ich dir alles Gute.
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Daniel Korth, Dornbreite 7n, 23556, Lübeck, Deutschland
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