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Mentale Gesundheit in Deutschland: Tipps gegen Pessimismus und für mehr Lebensfreude
Ideen, die die Gemütsverfassung heben
➡️ Jeden Abend mindestens drei positive Dinge benennen. In der Familie, mit Freunden, im Team, am Arbeitsplatz. Dankbarkeitstagebuch führen >>
Das verändert nachweislich die neuronale Verarbeitung.
➡️ Orte mit positiven Botschaften statt Verbotsschildern. Statt: „Betreten des Rasens verboten!“ Positiv: „Bitte nutzen Sie die Wege – die Wiese freut sich über Ihre Rücksicht.“ Statt: „Radfahren verboten!“ Positiv: „Danke, dass Sie unsere Fußgängerzone zu einem sicheren Ort machen.“
➡️ In Schulen: Eine Stunde pro Woche für Dankbarkeit, Selbstwert und Glück.
➡️ In Unternehmen: Meetings beginnen mit: Was ist mir in den letzten Tagen positiv (im Team, mit Kunden, mit dem Produkt) aufgefallen?
➡️ Mehr gegenseitige Wertschätzung.
➡️ Gemeinsames Lachen.
➡️ Tagebuch schreiben kann wirklich helfen, wenn man es gerne tut.
➡️ Statt ständiges Kritisieren und Schimpfen, das Positive in anderen sehen.
➡️ Loslassen: Befreie Dich von jeglichem Gepäck. Lasse vergangene Misserfolge los, lasse alle ungesunden Gewohnheiten los und vor allem lass alle Zweifel oder Ängste los, die Dich davon abhalten könnten, Deine Ziele zu erreichen.
➡️ Auf Negativität zu reagieren, kann nur mehr Negativität in das eigene Leben bringen. Es ist am besten, negative Menschen und Situationen so weit wie möglich zu vermeiden und sich auf die positiven Dinge im Leben zu konzentrieren.
➡️ Unseren Nachrichtenkonsum deutlich reduzieren – Stichwort: Digital Detox. Natürlich wollen Menschen grundsätzlich informiert sein, auch um sich eine reflektierte eigene Meinung zu bilden. Aber nichts wird besser oder sich ändern, wenn wir Katastrophenmeldungen öfter am Tag hören oder diese von Wissenschaftlern und mehr oder weniger kompetenten Experten immer wieder ausgebreitet und ausgeschmückt werden. Dabei werden Photos beschnitten und verändert, um den Alarmismus zu verstärken. Ängste entstehen oder wachsen erst recht, wenn durchaus reale Aspekte durch Interpretationen und Weglassen von relevanten Informationen mehr und mehr aufgebauscht werden.
➡️ Growth Mindset: Diese Denkweise ermöglicht es, über den Tellerrand der unmittelbaren Probleme hinauszublicken und sich auf die Suche nach kreativen Lösungen zu machen sowie sich auf die konkrete Umsetzung dieser zu konzentrieren.
Solche Interventionen können massive Effekte auf Wohlbefinden, Schlafqualität und mentale Gesundheit haben.
👉Weiterlesen: https://antje-heimsoeth.com/mentale-gesundheit-in-deutschland-tipps-gegen-pessimismus-und-fuer-mehr-lebensfreude/